Ihren bisher wichtigsten Termin, die Wurfabnahme haben alle Welpen letzte Woche inklusive chippen gut überstanden. Es gab bei keinem Beanstandungen, dass freut natürlich auch mich als Züchterin. Die kleinen Löwen sind jetzt sieben Wochen alt und den ganzen Tag mit schnuppern, toben und erkunden beschäftigt. Bei dem schönen Wetter gibt es schon früh um 6 Uhr Frühstück im Hof und meist bleibt die Bande von einigen Schlafeinheiten im Welpenzimmer abgesehen bis abends an der frischen Luft. Damit die Toberei nicht ganz aus der Kontrolle gerät, ist immer ein großer Ridgeback zum Aufpassen in der Nähe. Rosine geht noch frei-,viermal am Tag zum Säugen zu ihren Kindern und zieht sich danach wieder zurück.

Ridgeback Welpe im StrohRhodesian Ridgeback Welpe beim StopenRhodesian Ridgeback Welpen im Hof

Die Welpen von Rosine sind in das Welpenzimmer umgezogen und genießen ihre neue Freiheit in vollen Zügen. Schon morgens nach dem Aufwachen geht es raus zum Pipi machen und säugen und nach dem Vormittagsschlaf bleiben die Welpen bei dem schönen Wetter am liebsten im Hof. Nur wer ganz müde ist geht zum Schlafen rein, um ungestört zu sein. Der muntere Rest erkundet seine Umgebung oder spielt mit seinen Geschwistern. Rosine genießt die Selbstständigkeit von ihren Kindern und beobachtet die Welpen meist von einem weiter entfernten Ruheplatz. Wenn diese nach dem Toben Hunger haben, ist sie aber sofort wieder da.

Wer Interesse an einem Rüden hat, kann sich gerne bei Katrin melden.
 
Rhodesian Ridgeback Welpenrüden im HofRhodesian Ridgeback Welpen beim Spielen im GartenRosines Ridgeback Welpen beim SpielenRhideback Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Rosine´s Welpen stehen kurz vor ihrem Umzug ins Welpenzimmer. Seit Montag fressen sie mit Begeisterung ihre ersten eingeweichten Futterbröckchen und mit dem Laufen wird es auch immer besser. Außer schlafen und fressen, spielen die Mini-Ridgebacks manchmal sogar zusammen.An ihrer Koordination müssen sie allerdings noch arbeiten. Fast alle können bereits aus der Wurfkiste klettern wobei, wie immer die Kleinsten die Ersten waren, die es geschafft haben. Rosine nutzt die zunehmende Selbstständigkeit ihrer Kinder dazu, um sich mal in Ruhe in die Sonne zu legen. Gerade um die Mittagszeit ist es draußen in geschützten Ecken ja endlich wieder warm.

Katrin Stiebeling anrufen.

Rosine´s Welpen haben sich anscheinend über Nacht zu einem gemeinsamen Entwicklungsschub verabredet. Während gestern noch alle brav nebeneinander lagen und ab und zu zum Säugen zu Rosine gerobbt sind, liefen heute auf einmal alle durch die Wurfkiste und konnten sich auch alle mal eben hinsetzen. Die Bewegungen sind natürlich etwas wacklig aber im Vergleich zu gestern ist es ein gewaltiger Sprung. Rosine sieht das Ganze gelassen, sie nutzt die Spielstunde von ihren Kindern, um sich in Ruhe draußen in die Sonne zu legen. Jetzt wird es nicht mehr lange dauern bis die Welpen versuchen aus der Wurfkiste zu klettern. Und in den nächsten Tagen gibt es dann auch die erste Mahlzeit Welpenbrei.

Rhodesian Ridgeback Welpen beim SäugenRhodesian Ridgeback Welpe an ZitzeRhodesian Ridgeback Welpen in Wurfkiste

Rosine´s Welpen haben ihre erste Lebenswoche gut überstanden und sind auch ordentlich gewachsen. Die größeren Ridgebacks wiegen bereits schon etwas über 1 Kilo. Mutter und Welpen-Kinder sind inzwischen gut aufeinander eingespielt. Es herrscht eine völlige Harmonie und Ruhe in der Wurfkiste. Ridgeback-Oma Socke und Uroma Valla durften sogar schon an ihren Enkel bzw. Urenkeln schnuppern und diese sauber lecken. Und  unser Deckrüde Rudi hat sich in den letzten Tagen nach und nach eine Sonderposition erobert. Er liegt oft direkt vor der Wurfkiste. Ich will seine Vaterliebe ja nicht schmälern, aber ich glaube der Grund für seine Platzwahl hängt zumindest ein bisschen mit der Fußbodenheizung im Welpenzimmer zusammen. Die gibt es nämlich nur da.

Rhodesian Ridgeback Welpen in Wurfkiste - 1. LebenswocheDeckrüde Rude vor Wurfkiste mit RidgebacksRhodesian Ridgeback Welpen beim Säugen

Vorgestern und damit genau zum errechneten Termin hat Rosine 11 Welpen - 8 Rüden und 3 Hündinnen - geboren. Die Geburt zog sich von morgens 5 Uhr bis fast 0 Uhr über lange 19 Stunden hin und entsprechend waren alle Beteiligten inklusive mir erst mal geschafft. Aber alle sind gesund und munter haben einen Ridge und werden das dunkle rotweizenfarbene Fell von Rosine bekommen. Heute sind Mutter und Kinder schon gut aufeinander eingespielt. Schlafen, säugen und sauber lecken erfolgt sehr pünktlich im drei Stunden Rhythmus. Und Oma, Uroma, Schwester,Vater und Tante durften auch schon einen Blick in die Wurfkiste werfen. Die nächsten zwei Wochen werden die Welpen außer schlafen, trinken und wachsen nicht viel machen. Dann werden sie die Augen öffnen und anfangen aktiv an ihrer Umwelt teilzunehmen.

Rhodesian Ridgeback Welpen in WurfkisteRhodesian Ridgeback Welpen nach GeburtRhodesian Ridgeback Welpen mit Hündin Rosine

Seit letzter Woche ist es tierärztlich bestätigt: Rosine ist von Rudi tragend und wird ihre Welpen Ende Februar zur Welt bringen. Berechnet ist der 26.2.2018 plus minus zwei Tage. Der Decktermin war am 1.und 2. Weihnachtsfeiertag und ging zu der Zeit während einer großen Familienzusammenkunft ein bisschen unter. Rosine hat sich bisher nichts von ihrer Trächtigkeit anmerken lassen. In den letzten Tagen ist ihr allerdings ein noch kleiner Bauch gewachsen. Der hindert sie aber nicht daran ihre Spaziergänge zu genießen oder - eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen - eine Runde neben dem Fahrrad zu drehen. Wenn ihr die Bewegung dann in den nächsten zwei, drei Wochen zuviel wird, merkt man dass immer sehr deutlich. Sie bleibt einfach liegen sowie es losgehen soll.

Seit drei Tagen sind die Welpen von Rosine tagsüber im Welpenzimmer und sollen heute auch ihre erste Nacht dort verbringen. Entsprechend ihrem Naturell haben sie die neue Umgebung ganz unterschiedlich aufgenommen. Während die Größeren etwas schüchtern um das Schlafhaus herum saßen, sind die Kleineren sofort auf Erkundungstour gegangen. Raus in den Hof haben sie sich zwar noch nicht getraut aber miteinander spielen und rumschnüffeln war gleich groß angesagt. Rosine trägt den Umzug ihrer Kinder mit Fassung. So ein bisschen wird sie auch froh sein, dass sie wieder mehr Ruhe hat.

Rosines Welpen, Welpenzimmer 2017Welpenzimmer 2017, Zwinger vom Bärenwald, RosieneUmzug ins Welpenzimmer gut geklapptJunge Welpen aus Bärwalde

Ein trauriges Ereignis gab es Anfang der Woche: der kleinste Welpe - ein Rüde - ist trotz tierärztlicher Intensivbehandlung gestorben. Ursache war vermutlich eine Darmentzündung.

Mit der Ruhe in Rosine´s Wurfkiste ist es seit ein paar Tagen endgültig vorbei: Die zehn Mini-Ridgebacks haben die Augen geöffnet, durchqueren ihren 2m mal 1,5m großen Geburtsort zügig auf allen Vieren und fressen die ersten Krümel von ihrem Starterfutter. Geschlafen wird natürlich auch noch viel. Dass sind dann die Momente in denen sich Rosine gerne im Hof in die Sonne legt und die Ruhe vor ihren Kindern genießt. Spätestens in einer Woche ziehen diese  in das Welpenzimmer um, aus dem Socke´s Wurf inzwischen ausgezogen ist. Bei dem schönen Sommerwetter zurzeit steht dort tagsüber die Tür nach draußen fast immer offen. So können die Zehn auch gleich ihre Außenwelt erkunden. Bis es soweit ist dauert es aber noch ein bisschen. Denn gerade eben ist in der Wurfkiste wieder eine Schlafenszeit angebrochen.

Rosines WelpenRosines Welpen 2017Welpen vom Bärenwald 2017Zwinger vom Bärenwald - Welpen 2017

Anstelle von einem, der im Ultraschall entdeckt wurde, hat Rosine gestern zehn! Welpen geboren. Die fünf Hündinnen und fünf Rüden sind wohlauf und haben alle einen Ridge.

Rosine hat sich mit dem Beginn Geburt viel Zeit genommen. Die Nacht von Montag zu Dienstag war sie ständig auf der Suche nach einem in ihren Augen ansprechenden Nestplatz. Die für mich perfekt ausgestattete Wurfkiste fand sie nämlich gänzlich ungeeignet. Mal lag sie unter der Treppe, dann verkroch sie sich in einem selbst gegrabenen Loch in der Gartenecke, um kurz darauf unter dem Hasenstall zu liegen. Mit Taschenlampe bewaffnet, musste ich zwangsläufig und teilweise auf den Knien hinterher. Um vier Uhr morgens war sie der Meinung, dass die Hütte von Socke´s Welpen ein guter Platz wäre. Also mussten diese total verschlafen in der Morgendämmerung in den Hof weichen. Zu ihren Glück war auch das Welpenzimmer nicht der richtige Ort und nach einer halben Stunde konnten alle wieder zurück. Und um 5 Uhr wurde als Rosine im Garten ihre Blase entleerte nebenbei endlich der erste Welpe geboren. Das war der Moment in dem ich wieder zum Zug kam. Dicht verfolgt von Rosine bugsierte ich die kleine Hündin vorsichtig in die Wurfkiste und dort wurden bis 19 Uhr 30 auch ihre neun Geschwister geboren.

Während Rosine in der Wurfkiste lag, wurden vormittags die Welpen von Socke geimpft. Den kleinen Picks haben alle gut verkraftet. Zu Belohnung gab es für jeden ein Stück Rinderknorpel und schon war die Welt wieder in Ordnung. Am kommenden Wochenende werden die Ersten bereits von ihren neuen Besitzern abgeholt.

Die Welpen von Rosine sind jetzt alle ausgezogen und im Haus hat sich eine fast gespenstische Stille breit gemacht. Rosine selber scheint ihre Kinder bisher nicht zu vermissen. Beim Ausräumen des Welpenzimmers hat sie sich statt nach den Welpen zu suchen ausschließlich für die letzten Futterkrümel interessiert. Am meisten wird wahrscheinlich Frau Schmitt ihren Geschwistern hinterher trauern. Denn wegen der Welpen ist ihre weitere Erziehung etwas ins Stocken geraten und soll nun intensiv fortgesetzt werden. Bis zum nächsten Wurf, der im Frühjahr 2016 mit Socke und Rudi geplant ist, wird sie im Mittelpunkt stehen.

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Vorgestern sind die Welpen genau acht Wochen alt geworden und wurden alle geimpft. Seitdem haben sie an der Seite eine kleinen Beule, die noch eine ganze Weile zu sehen sein wird. Ruhiger sind sie weder durch die Impfung noch durch die Beule  geworden. Wenn sie nicht gerade schlafen oder fressen, verbringen sie den Tag mit wilden Spielen in der Scheune oder im Garten.  Getobt wird bis zur Erschöpfung und nach einer Tiefschlafphase geht alles wieder von vorne los. Rosine hält sich inzwischen am liebsten im Hintergrund und lässt ihre Kinder höchstens zweimal am Tag am Gesäuge trinken. Bald wird es zumindest etwas ruhiger werden. Am Mittwoch wird der Erste abgeholt und bis Ende des Monats werden die Welpen bei ihren neuen Besitzern eingezogen sein.

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Rosine´s Welpen hatten heute einen aufregenden Tag. Bei der Wurfabnahme wurde jeder Welpe genau auf seinen Gesundheitszustand und die rassetypischen Merkmale kontrolliert, alle wurden gechippt und dann die Namen vergeben. Da wurde in die Ohren geguckt, die Zähne überprüft, das Herz abgehört, die Augen untersucht, bei den Rüden die Hoden abgetastet... Zum Glück stimmte alles und nach einer letzten Überprüfung der Chipnummer wurde die Welpen entlassen. Danach waren alle erstmal geschafft und lagen erschöpft in der Herbstsonne auf dem Hof.

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Rosine´s Kinder sind vor einer knappen Woche in das Welpenzimmer umgezogen und waren dort erstmal nicht so glücklich. Alles war neu, viel zu groß und ein bisschen unheimlich. Nach zwei Tagen siegte aber die Neugier über die Skepsis. Schnell war die mit dicken Hundedecken ausgelegte Hütte, die Toilette und der viele Platz drumherum erkundet. Wenn die Tür zum Hof aufging, zog es die Welpen sofort nach draußen an die frische Luft. Anfangs wurde nur vorsichtig an der Schwelle geschnuppert dann wagten sich die Ersten ganz nach draußen. Und jetzt? Laufen die Welpen wie selbstverständlich über den Hof, versuchen Frau Schmitt zu ärgern und freuen sich über den gemütlichen Mops. Bald werden sie die Scheune erobern und von dort nach und nach den Garten erforschen.

Neugier besiegt SkepsisNeugier besiegt SkepsisNeugier besiegt Skepsis | Ridgeback WelepnRosines Rhodesian Ridgeback Welpen 2015

Rosine´s Welpen sind in der letzten Woche deutlich selbstständiger geworden. Ganz anders als bei bisherigen Würfen, bei denen erst nur Einer meist der Kleinste aus der Welpenkiste klettern konnte und dann noch Einer usw. saßen plötzlich fast alle davor. Statt Milch ist jetzt zusätzlich das Starterfutter gefragt und dass nicht nur in abgezählten, kleinen Krümeln, sondern gleich becherweise. Milch wird zwar nach wie vor verlangt, getrunken wird aber nicht mehr liegend. Während Rosine auf allen Vieren steht, stehen die Welpen auf den Hinterbeinen und stützen sich beim Trinken mit den Vorderbeinen am Gesäuge ab. Sicher Laufen konnten natürlich auch alle auf einmal. Frau Schmitt begnügt sich indes damit bei ihren Geschwistern zu liegen und als große Schwester angehimmelt zu werden. Und Rosine zieht sich zunehmend von ihren Kindern zurück. Sie kommt eigentlich nur zum Säugen in die Wurfkiste. Selbst mit dem Sauberlecken wird sie immer nachlässiger. Das übernimmt vor allem Socke ab und zu machen sogar Rudi  und die kleine Retromopshündin Xola mit. Der Umzug in das Welpenzimmer wird daher noch in dieser Woche stattfinden.

Rosines Welpen ziehen umRosines Welpen ziehen um.Rosines Welpen ziehen um.Rosines Welpen ziehen um.

Die Welpen sind wieder ordentlich gewachsen. Aus dem kleinen Haufen, der verloren in den Weiten der Wurfkiste lag, ist ein großer "Welpenberg" geworden. Bei Einigen sind die Augen fast komplett auf und manche können sogar schon auf allen Vieren ein paar Zentimeter laufen. Rosine legt sich immer öfter zu den Anderen und hat auch nichts dagegen, wenn ihre Kinder Besuch von den übrigen Rudelmitgliedern bekommt. Socke liegt manchmal sogar zusammen mit Rosine bei den Welpen und kümmert sich ums Sauberlecken. Selbst Frau Schmitt legt sich mal zu ihren Halbgeschwistern. Und da mit diesen aus ihrer Sicht noch nicht allzu viel anzufangen ist, hatte sie heute die tolle Idee sie mit einer geklauten Klopapierrolle zum Spielen zu überreden. Die Rolle wurde fachgerecht in kleinstmögliche Schnipsel zerlegt und großzügig in der Wurfkiste verteilt. Die Begeisterung über das Werk lag danach einseitig bei Frau Schmitt. Die Gegenreaktion bei den Welpen tendierte, wenn man von einer Skala zwischen Null und Hundert ausgeht, gen Null - meine lag knapp unter Hundert. Ansonsten geht es sehr ruhig bei den Welpen zu. Nur selten ist ein Ton von ihnen zu hören. Meist liegen sie satt und zufrieden zusammen und lassen sich selbst von Frau Schmitt´s Bemühungen nicht beeindrucken.

Rosines Welpen | Zwinger vom BärenwaldRosine und ihre Welpen | Rhodesian RidgebackRidgebacks vom Zwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald und seine Welpen (Rosine)

Rosine´s Welpen haben ihre erste Lebenswoche gut überstanden und sind auch deutlich gewachsen. Die Gesichtszüge sind ebenfalls markanter geworden. Die Augenschlitze treten schon hervor und im Laufe der nächsten Woche werden sich die Augen öffnen. Rosine selber ist sehr viel entspannter als beim letzten Wurf. Damals durfte noch nicht einmal Pünktchen einen Blick aus sicherer Entfernung auf die Welpen werfen ohne böse angeknurrt zu werden. Jetzt liegt Socke manchmal direkt neben der Wurfkiste und darf sogar die Welpen sauber lecken. Und Rosine´s beste Freundin Tiffy war schon zu einem Kurzbesuch in der Wurfkiste.

Tiffy und die WelpenRosines WelpenRosines Welpen aus dem BärenwaldZwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Rosine hat heute von 4 Uhr morgens bis ziemlich genau 16 Uhr sieben Rüden und vier Hündinnen geboren. Alle Welpen sind fit, haben einen Ridge und sind sehr dunkel. Gerade eben befinden sich Mutter und Kinder geschafft von der Geburt im Tiefschlaf. Jetzt gilt es die kritische erste Woche in der die Gefahr am größten ist, dass die Hündin einen Welpen aus Versehen erdrückt gut zu überstehen.

Rosines Welpen 2015 | Rhodesian RidegebackRosines Welpen 2015 | Rhodesian RidegebackRosines Welpen 2015 | Rhodesian RidegebackRosines Welpen 2015 | Rhodesian Ridegeback

Rosine hat nur noch wenige Tage bis zur Geburt ihrer Welpen und ist vor allem eins: genervt! Nichts kann man ihr recht machen. Das Futter schmeckt nicht, Spaziergang will sie schon gar nicht, andere Hunde in der Nähe - aus dem eigenen Rudel wohlgemerkt - sind ihr ein Graus und werden wütend angestarrt oder sogar angeknurrt. Während die Hauptperson ihre Launen auslebt, habe ich die letzten Vorbereitungen für die Geburt getroffen. Die Wurfkiste ist aufgebaut und desinfiziert. Sämtliche Handtücher, Decken etc. sind frisch gewaschen und die Tierärztin ist für den Notfall informiert. Jetzt heißt es abwarten und genau beobachten wann die ersten Anzeichen für eine kurz bevorstehende Geburt zu sehen sind.

Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback WelpenRidgeback Welpen DresdenMoritzburg | Zwinger vom Bärenwald

In knapp drei Wochen ist es soweit. Rosine hat nur noch das letzte Drittel ihrer Trächtigkeit vor sich und das ist gerade das Schlimmste. Die ungeborenen Welpen wachsen in dieser Phase am meisten - man kann beinah zusehen, wie der Bauch täglich runder wird. Zusammen mit der derzeitigen Hitze, ist Rosine entsprechend geschafft. Am liebsten liegt sie tagsüber in einer schattigen Ecke. Zu einem Spaziergang ist sie meist nicht zu überreden und wenn nur zu einer Minirunde. Dafür haben die anderen Ridgebacks bei ihren Spaziergang umso mehr Spaß. Bei der Wärme nutzen sie jede Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad. Und dass, obwohl Ridgebacks überall als wasserscheu beschrieben werden.

Ridgebacks und die Sommerhitze | Zwinger vom BärenwaldRidgebacks und die Sommerhitze | Rhodesian RidgebackRosine im sommerlichen Bärwalde | Zwinger vom BärenwaldHundeschwimmen | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom Bärenwald

Wenn man Rosine momentan anschaut, ist schon etwas Fantasie nötig, um ihre Trächtigkeit zu erkennen. So wie sie sich in den letzten zwei Wochen verhalten hat - Fressen nur mit Zureden und in Kleinstmengen, keine Lust zum Spaziergang, launisch gegenüber den anderen Hunden - war mir klar, dass sie bestimmt tragend ist. Gestern gab es dann die Bestätigung beim Ultraschall: die schwarzen verschwommenen Punkte waren zumindest für die Tierärztin deutlich als Welpen zu erkennen.  Der Geburtstermin wird voraussichtlich zwischen den 20. und 22. August liegen. Bis dahin wird Rosine weiterhin, wie eine Diva behandelt und ordentlich an Umfang zunehmen. Die Welpen von Valla sind bis auf Frau Schmitt inzwischen alle bei ihren neuen Besitzern eingezogen.

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Noch ist es ganz aktuell und von keinem Tierarzt bestätigt: Rosine und Rudi werden höchstwahrscheinlich Eltern. Bereits letzte Woche wurde Rosine zum ersten Mal von Rudi gedeckt. Inzwischen lässt das Interesse aneinander allmählich nach und jetzt gilt es abzuwarten, ob Rosine tragend geworden ist. Wenn alles geklappt hat, müsste der W-Wurf Ende März geboren werden. Momentan benimmt sich die werdende Mutter wie immer. Rumtoben im endlich gefallenen Schnee steht zurzeit ganz hoch im Kurs. Und Rudi fängt endlich wieder an normal zu fressen. Trotz "Extrawurst" hatte er in den letzten Tagen nur Augen für Rosine.

Rosine - Rhodesian Ridgeback Hündin vom Zwinger vom BärenwaldRudi Rhodesin Ridgeback Rüde vom Zwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald prämiert mit Gold

In der Woche nach Ostern gab es kein Halten mehr: die Rhodesian-Ridgeback Welpen aus Bärwalde wollten unbedingt nach draußen. Nachdem sie anfangs nach zehn Minuten völlig geschafft von den neuen Eindrücken waren, bleiben sie jetzt bei schönem Wetter schon mal den halben Tag im Hof. Wer müde wird, legt sich einfach zu den Großen auf das Hundebett und sammelt beim Schlafen neue Kräfte für die nächste Erkundungstour. Von der Wurfkiste  will natürlich keiner mehr was wissen. Und so wohnen die Welpen seit drei Tagen in ihrem eigenem Welpenzimmer neben der Küche. Rosine hat die erste Nacht noch zusammen mit den Welpen verbracht. Dann wollte sie lieber ihre Ruhe haben und bleibt nun nach der letzten Milchmahlzeit um 22 Uhr nachts in der Küche mit einem Ohr an der Tür zu ihren Kindern. Die stehen spätestens um 5 Uhr 30 wieder auf und verlangen erst nach Futter und dann nach Ausgang. Selbst die kühlen Temperaturen zurzeit schrecken sie nicht von ihren Outdooraktivitäten ab.

Rhodesian Ridgeback Welpen | Rosines Welpen 2014Rhodesian Ridgeback Welpen | Rosines Welpen 2014Rhodesian Ridgeback Welpen | Rosines Welpen 2014

Letzten Mittwoch hatten Rosines Kinder mit der Wurfabnahme ihren ersten offiziellen Termin. Alle wurden nach einer genauen Begutachtung als sehr schöne und korrekte Rhodesian-Ridgeback Welpen eingestuft. Was mich als Züchterin gefreut hat, war den Welpen natürlich ziemlich egal. Das anschließende Chippen war dann vor allen für die drei Rüden nicht ganz so gleichgültig. Während ihre fünf Schwestern kaum eine Miene verzogen, zeigten sich ihre drei Brüder ziemlich wehleidig. Der Schreck war aber schnell vergessen. Dafür sind die Welpen zu sehr mit Erkundungsrundgängen beschäftigt. Zum Trost wurde kurz mit Ur-Uroma Pünktchen gekuschelt, danach wurde die hochtragende Retromopshündin Tiffy begleitet und anschließend lagen alle zusammen auf ihrem Hundebett und verarbeiteten die Erlebnisse.

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Es sind noch zwei korrekte, typvolle  Ridgebackhündinnen aus dem W-Wurf abzugeben. Warrie, die Kleinere von den  beiden hat den breiten Kopf von Rudi geerbt und ist die Lebhaftere. Wenn es etwas Neues zu entdecken gibt, ist Warrie immer vorn dabei. Ihre Schwester Wolke hat das ruhige Wesen von Rudi und die Schönheit von Rosine. Sie wird einmal eine elegante, ausdrucksstarke Hündin, die bestimmt auch für die Zucht interessant ist.

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Die kleinen Rhodesian-Ridgebacks aus Bärwalde haben in der letzten Woche wieder einen großen Schritt nach vorn gemacht. Von einen Tag auf den anderen wollten sie plötzlich Welpenfutter fressen und aus der Wurfkiste können inzwischen auch alle klettern. Die neue Fähigkeit nutzen sie allerdings wenig aus - es ist doch viel schöner, wenn man satt und zufrieden in seiner gewohnten Umgebung bleibt. Seit die Welpen Futter fressen ist Rosine deutlich weniger besorgt um ihre Kinder. Oma Socke liegt jetzt ganz oft bei ihren Enkeln und übernimmt sogar die komplette Pflege. So sind beide Seite glücklich: Rosine hat ihre Ruhe und Socke darf endlich zu dem Nachwuchs.

Rhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Seit gestern können die Bärwalder Ridgeback-Welpen eine Strecke von gut 10 Zentimetern auf eigenen Beinen laufen. Dass klingt nicht besonders viel aber wenn die Kleinen den Dreh raus haben, werden aus den Zentimetern schnell einige Meter und dann ist der Umzug aus der Wurfkiste ins Welpenzimmer auch nicht mehr weit. Rosine lässt ihre Kinder immer länger alleine und seit neuesten darf Retromopshündin Tiffy an den Mini-Ridgebacks schnuppern ohne gleich angeknurrt zu werden. Der W-Wurf aus dem Zwinger vom Bärenwald ist nämlich der Erste bei dem die anderen Rhodesian-Ridgebacks nicht von Anfang an zu den Welpen durften. Rosine fing schon an zu knurren, wenn nur einer vorsichtig um die Ecke guckte. Zum Vergleich: bei Rosine´s Mutter Socke lag Uroma Pünktchen, während der Geburt direkt in der Wurfkiste und hat die frisch geborenenWelpen mit sauber geleckt. Dass Rosine eine sehr gute Mutter ist, merkt man auch an ihrer Milchleistung. Die Welpen sind dick und rund und mussten obwohl bereits knapp drei Wochen alt noch nicht einmal zugefüttert werden.

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Die Welpen sind jetzt knapp zwei Wochen alt und allmählich kommt Bewegung in die Wurfkiste. Einige versuchen sich schon vorsichtig auf die Hinterbeine zu stellen statt nur auf dem Bauch hin und her zu kriechen. Und bei manchen gehen bereits die Augen auf. Der Hunger ist bei allen riesengroß dafür kann man beinah beim Wachsen zu sehen. Letzte Woche wogen die Schwersten rund ein Kilo diese Woche sind es um die 1,7Kilogramm. Rosine hat zum Glück genügend Milch, um ihre Kinderschar satt zu kriegen. Sie selber frisst aber auch viermal täglich einen großen Napf mit einem Extrafutter für laktierende Hündinnen leer.

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Rosines Welpen sind  in ihrer ersten Lebenswoche schon ordentlich gewachsen  - einige wiegen bereits ein ganzes Kilo. Ein Rüde ist am zweiten Tag leider gestorben, die übrigen acht entwickeln sich dank Rosines Fürsorge bestens. Bis gestern war die junge Mutter selbst zum kurzen Gassigehen kaum von ihren Kindern wegzukriegen, bei der schönen Sonne heute lag sie sogar ein, zwei Minuten draußen. Ihr Appetit ist auch wieder da. Viermal täglich gibt es unter den neidischen Blicken der Anderen einen großen Napf voll Futter.

Rosines Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldRosines Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldRosines Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Gestern Vormittag, zwei Tage vor dem berechneten Termin und damit überraschend für alle setzten bei Rosine plötzlich die Wehen ein. Sofort wurde alles fallen und liegen gelassen und kaum lag Rosine in der Wurfkiste kam der erste Welpe zur Welt. Bis 21 Uhr 30 wurden im Abstand von ein bis zwei Stunden fünf Rhodesian Ridgeback Hündinnen und vier Rüden geboren. Rosine gewann mit jeder Geburt deutlich mehr Sicherheit: beim ersten Welpen lag ihr Kopf noch bei mir im Schoß beim letzten drehte sie sich sogar weg. Auch die Nacht verlief ganz ruhig, während  die Welpen zufrieden an den Zitzen lagen, schlief sich ihre Mutter richtig aus. Heute morgen wollte Rosine seit zwei Tagen endlich wieder fressen und bekam einen großen Napf  mit Futter für frisch laktierende Hündinnen gemischt mit selbstgekochter Hühnerbrühe und etwas Hühnchenfleisch.

Noch kurz was zu den Welpen. Sie haben alle einen Ridge, sind relativ dunkel und haben von Rosine den langen Schwanz und dicken Schwanzansatz geerbt.

Rosines Welpen - Rhodesien Ridgeback WelpenRosines Welpen - Rhodesien Ridgeback Welpen

Bei Rosine ist die letzte Trächtigkeitswoche angebrochen und man merkt ihr deutlich an, dass sie mit den momentanen Umständen nicht zufrieden ist. Selbst bei dem kleinen Spaziergang den sie täglich absolvieren muss, "schleppt" sie sich lustlos hinterher und ist froh, wenn sie wieder Zuhause ist. Ihr Bauch ist aber auch ganz schön riesig und die Bewegungen der Welpen sind schon deutlich zu sehen. Die Wurfkiste wurde bereits vor zwei Tagen aufgebaut und gleich für gut befunden. Trotzdem hat Rosine zur Sicherheit zwei bis vor kurzem noch unbemerkte Höhlen im Garten gegraben. Falls sie also während der Geburt raus will und sich verstecken sollte - darin war ihre Oma Valla Spezialistin - wissen wir jetzt wo wir sie suchen müssen.

Rohdesian Ridgeback Hündin RosineRohdesian Ridgeback Hündin RosineZwinger vom Bärenwald

Vier Wochen vor dem berechneten Geburtstermin sind bei Rosine die ersten Anzeichen von ihrer Trächtigkeit zu sehen. Lange war ihr äußerlich überhaupt nichts anzumerken, sie schien sogar eher noch schlanker zu werden. Auffallend war nur ihr Fressverhalten. Seit gut zwei Wochen wollte sie morgens partout nichts mehr fressen selbst sonst geliebte Zusatzleckereien, wie rohe Eier oder geraspelte Möhren mit Öl wurden angewidert abgelehnt. Dazu muss man wissen, dass die beiden Futterzeiten für Rosine sonst zu den absoluten Tageshöhepunkten zählen. Davor kommen maximal ein ausgiebiger Spaziergang mit Tobeeinlagen über die Wiesen oder eine Schmuserunde mit intensiven Ohrkraulen. Die morgendliche Übelkeit ist inzwischen wieder verschwunden. Jetzt wird der Bauch allmählich dicker und die Zitzen sind leicht geschwollen. Und bei dem schönen Frühlingswetter bleibt Rosine lieber so lange wie möglich bequem im Hof auf ihrer Decke liegen, statt sofort ans Tor zu springen, wenn sie glaubt es könnte gleich los gehen.

Sonderbehandlungen bekommt sie momentan trotzdem keine. Wenn sie aber mal ihre Ruhe haben oder nicht mit Spaziergehen will, wird natürlich Rücksicht auf die werdende Mutter genommen.

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