Ihren bisher wichtigsten Termin, die Wurfabnahme haben alle Welpen letzte Woche inklusive chippen gut überstanden. Es gab bei keinem Beanstandungen, dass freut natürlich auch mich als Züchterin. Die kleinen Löwen sind jetzt sieben Wochen alt und den ganzen Tag mit schnuppern, toben und erkunden beschäftigt. Bei dem schönen Wetter gibt es schon früh um 6 Uhr Frühstück im Hof und meist bleibt die Bande von einigen Schlafeinheiten im Welpenzimmer abgesehen bis abends an der frischen Luft. Damit die Toberei nicht ganz aus der Kontrolle gerät, ist immer ein großer Ridgeback zum Aufpassen in der Nähe. Rosine geht noch frei-,viermal am Tag zum Säugen zu ihren Kindern und zieht sich danach wieder zurück.

Ridgeback Welpe im StrohRhodesian Ridgeback Welpe beim StopenRhodesian Ridgeback Welpen im Hof

Die Welpen von Rosine sind in das Welpenzimmer umgezogen und genießen ihre neue Freiheit in vollen Zügen. Schon morgens nach dem Aufwachen geht es raus zum Pipi machen und säugen und nach dem Vormittagsschlaf bleiben die Welpen bei dem schönen Wetter am liebsten im Hof. Nur wer ganz müde ist geht zum Schlafen rein, um ungestört zu sein. Der muntere Rest erkundet seine Umgebung oder spielt mit seinen Geschwistern. Rosine genießt die Selbstständigkeit von ihren Kindern und beobachtet die Welpen meist von einem weiter entfernten Ruheplatz. Wenn diese nach dem Toben Hunger haben, ist sie aber sofort wieder da.

Wer Interesse an einem Rüden hat, kann sich gerne bei Katrin melden.
 
Rhodesian Ridgeback Welpenrüden im HofRhodesian Ridgeback Welpen beim Spielen im GartenRosines Ridgeback Welpen beim SpielenRhideback Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Rosine´s Welpen stehen kurz vor ihrem Umzug ins Welpenzimmer. Seit Montag fressen sie mit Begeisterung ihre ersten eingeweichten Futterbröckchen und mit dem Laufen wird es auch immer besser. Außer schlafen und fressen, spielen die Mini-Ridgebacks manchmal sogar zusammen.An ihrer Koordination müssen sie allerdings noch arbeiten. Fast alle können bereits aus der Wurfkiste klettern wobei, wie immer die Kleinsten die Ersten waren, die es geschafft haben. Rosine nutzt die zunehmende Selbstständigkeit ihrer Kinder dazu, um sich mal in Ruhe in die Sonne zu legen. Gerade um die Mittagszeit ist es draußen in geschützten Ecken ja endlich wieder warm.

Katrin Stiebeling anrufen.

Rosine´s Welpen haben sich anscheinend über Nacht zu einem gemeinsamen Entwicklungsschub verabredet. Während gestern noch alle brav nebeneinander lagen und ab und zu zum Säugen zu Rosine gerobbt sind, liefen heute auf einmal alle durch die Wurfkiste und konnten sich auch alle mal eben hinsetzen. Die Bewegungen sind natürlich etwas wacklig aber im Vergleich zu gestern ist es ein gewaltiger Sprung. Rosine sieht das Ganze gelassen, sie nutzt die Spielstunde von ihren Kindern, um sich in Ruhe draußen in die Sonne zu legen. Jetzt wird es nicht mehr lange dauern bis die Welpen versuchen aus der Wurfkiste zu klettern. Und in den nächsten Tagen gibt es dann auch die erste Mahlzeit Welpenbrei.

Rhodesian Ridgeback Welpen beim SäugenRhodesian Ridgeback Welpe an ZitzeRhodesian Ridgeback Welpen in Wurfkiste

Rosine´s Welpen haben ihre erste Lebenswoche gut überstanden und sind auch ordentlich gewachsen. Die größeren Ridgebacks wiegen bereits schon etwas über 1 Kilo. Mutter und Welpen-Kinder sind inzwischen gut aufeinander eingespielt. Es herrscht eine völlige Harmonie und Ruhe in der Wurfkiste. Ridgeback-Oma Socke und Uroma Valla durften sogar schon an ihren Enkel bzw. Urenkeln schnuppern und diese sauber lecken. Und  unser Deckrüde Rudi hat sich in den letzten Tagen nach und nach eine Sonderposition erobert. Er liegt oft direkt vor der Wurfkiste. Ich will seine Vaterliebe ja nicht schmälern, aber ich glaube der Grund für seine Platzwahl hängt zumindest ein bisschen mit der Fußbodenheizung im Welpenzimmer zusammen. Die gibt es nämlich nur da.

Rhodesian Ridgeback Welpen in Wurfkiste - 1. LebenswocheDeckrüde Rude vor Wurfkiste mit RidgebacksRhodesian Ridgeback Welpen beim Säugen

Vorgestern und damit genau zum errechneten Termin hat Rosine 11 Welpen - 8 Rüden und 3 Hündinnen - geboren. Die Geburt zog sich von morgens 5 Uhr bis fast 0 Uhr über lange 19 Stunden hin und entsprechend waren alle Beteiligten inklusive mir erst mal geschafft. Aber alle sind gesund und munter haben einen Ridge und werden das dunkle rotweizenfarbene Fell von Rosine bekommen. Heute sind Mutter und Kinder schon gut aufeinander eingespielt. Schlafen, säugen und sauber lecken erfolgt sehr pünktlich im drei Stunden Rhythmus. Und Oma, Uroma, Schwester,Vater und Tante durften auch schon einen Blick in die Wurfkiste werfen. Die nächsten zwei Wochen werden die Welpen außer schlafen, trinken und wachsen nicht viel machen. Dann werden sie die Augen öffnen und anfangen aktiv an ihrer Umwelt teilzunehmen.

Rhodesian Ridgeback Welpen in WurfkisteRhodesian Ridgeback Welpen nach GeburtRhodesian Ridgeback Welpen mit Hündin Rosine

Seit letzter Woche ist es tierärztlich bestätigt: Rosine ist von Rudi tragend und wird ihre Welpen Ende Februar zur Welt bringen. Berechnet ist der 26.2.2018 plus minus zwei Tage. Der Decktermin war am 1.und 2. Weihnachtsfeiertag und ging zu der Zeit während einer großen Familienzusammenkunft ein bisschen unter. Rosine hat sich bisher nichts von ihrer Trächtigkeit anmerken lassen. In den letzten Tagen ist ihr allerdings ein noch kleiner Bauch gewachsen. Der hindert sie aber nicht daran ihre Spaziergänge zu genießen oder - eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen - eine Runde neben dem Fahrrad zu drehen. Wenn ihr die Bewegung dann in den nächsten zwei, drei Wochen zuviel wird, merkt man dass immer sehr deutlich. Sie bleibt einfach liegen sowie es losgehen soll.

Nach Technikbedingtem Stillschweigen auf unserer Webseite gibt es wieder ein Lebenszeichen von den Ridgebacks aus Bärwalde. Auch hier ist es still geworden seit Anfang September der letzte Welpe von Rosine abholt wurde. Nach den aufregenden Monaten mit den Welpen freuen sich alle über den eingekehrten Alltag. Alles geht seinen Gang, wie es in Sachsen so schön heißt. Der Spaziergang findet zum Beispiel wieder täglich zur gleichen Zeit statt. Und Rosine steht seit sie kinderlos geworden ist immer als Erste an der Tür. Socke und Valla genießen ihr Rentnerdasein und Frau Schmitt ist zu Rosine als Zuchthündin aufgerückt. Mit Zucht ist für dieses Jahr aber auf jeden Fall Schluss. Der nächste Wurf ist im Frühjahr 2018 geplant und bis dahin geht hoffentlich jegliches seinen ganz ruhigen Gang.

 

Seit drei Tagen sind die Welpen von Rosine tagsüber im Welpenzimmer und sollen heute auch ihre erste Nacht dort verbringen. Entsprechend ihrem Naturell haben sie die neue Umgebung ganz unterschiedlich aufgenommen. Während die Größeren etwas schüchtern um das Schlafhaus herum saßen, sind die Kleineren sofort auf Erkundungstour gegangen. Raus in den Hof haben sie sich zwar noch nicht getraut aber miteinander spielen und rumschnüffeln war gleich groß angesagt. Rosine trägt den Umzug ihrer Kinder mit Fassung. So ein bisschen wird sie auch froh sein, dass sie wieder mehr Ruhe hat.

Rosines Welpen, Welpenzimmer 2017Welpenzimmer 2017, Zwinger vom Bärenwald, RosieneUmzug ins Welpenzimmer gut geklapptJunge Welpen aus Bärwalde

Ein trauriges Ereignis gab es Anfang der Woche: der kleinste Welpe - ein Rüde - ist trotz tierärztlicher Intensivbehandlung gestorben. Ursache war vermutlich eine Darmentzündung.

Mit der Ruhe in Rosine´s Wurfkiste ist es seit ein paar Tagen endgültig vorbei: Die zehn Mini-Ridgebacks haben die Augen geöffnet, durchqueren ihren 2m mal 1,5m großen Geburtsort zügig auf allen Vieren und fressen die ersten Krümel von ihrem Starterfutter. Geschlafen wird natürlich auch noch viel. Dass sind dann die Momente in denen sich Rosine gerne im Hof in die Sonne legt und die Ruhe vor ihren Kindern genießt. Spätestens in einer Woche ziehen diese  in das Welpenzimmer um, aus dem Socke´s Wurf inzwischen ausgezogen ist. Bei dem schönen Sommerwetter zurzeit steht dort tagsüber die Tür nach draußen fast immer offen. So können die Zehn auch gleich ihre Außenwelt erkunden. Bis es soweit ist dauert es aber noch ein bisschen. Denn gerade eben ist in der Wurfkiste wieder eine Schlafenszeit angebrochen.

Rosines WelpenRosines Welpen 2017Welpen vom Bärenwald 2017Zwinger vom Bärenwald - Welpen 2017

Anstelle von einem, der im Ultraschall entdeckt wurde, hat Rosine gestern zehn! Welpen geboren. Die fünf Hündinnen und fünf Rüden sind wohlauf und haben alle einen Ridge.

Rosine hat sich mit dem Beginn Geburt viel Zeit genommen. Die Nacht von Montag zu Dienstag war sie ständig auf der Suche nach einem in ihren Augen ansprechenden Nestplatz. Die für mich perfekt ausgestattete Wurfkiste fand sie nämlich gänzlich ungeeignet. Mal lag sie unter der Treppe, dann verkroch sie sich in einem selbst gegrabenen Loch in der Gartenecke, um kurz darauf unter dem Hasenstall zu liegen. Mit Taschenlampe bewaffnet, musste ich zwangsläufig und teilweise auf den Knien hinterher. Um vier Uhr morgens war sie der Meinung, dass die Hütte von Socke´s Welpen ein guter Platz wäre. Also mussten diese total verschlafen in der Morgendämmerung in den Hof weichen. Zu ihren Glück war auch das Welpenzimmer nicht der richtige Ort und nach einer halben Stunde konnten alle wieder zurück. Und um 5 Uhr wurde als Rosine im Garten ihre Blase entleerte nebenbei endlich der erste Welpe geboren. Das war der Moment in dem ich wieder zum Zug kam. Dicht verfolgt von Rosine bugsierte ich die kleine Hündin vorsichtig in die Wurfkiste und dort wurden bis 19 Uhr 30 auch ihre neun Geschwister geboren.

Während Rosine in der Wurfkiste lag, wurden vormittags die Welpen von Socke geimpft. Den kleinen Picks haben alle gut verkraftet. Zu Belohnung gab es für jeden ein Stück Rinderknorpel und schon war die Welt wieder in Ordnung. Am kommenden Wochenende werden die Ersten bereits von ihren neuen Besitzern abgeholt.

Die Welpen sind jetzt fast sechs Wochen alt und erschnüffeln sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer Welt. Sowie die Tür nach draußen auf geht, drängen alle neun in den Hof und von dort weiter in den Pferdestall. Ein beliebtes Spiel ist zum Beispiel Wettziehen an Halfterstricken oder einfach ein spontaner Test wer schneller laufen kann.

Am kommenden Dienstag ist schon die Wurfabnahme bei der die Kleinen u.a. gechippt und die Namen festgelegt werden. Rosine hat inzwischen einen richtigen Bauch bekommen und nimmt nur noch ungern am täglichen Spaziergang teil. Bis zum berechneten Geburtstermin sind es noch knapp drei Wochen. Ich glaube auch nicht, dass sie nur einen Welpen bekommt. Denn dann wäre dieser ganz schön groß.

Welpen erobern PferdestallRosine im JuniBlick durch die BüscheWelpen im Juni - Zwinger vom BärenwaldPudelwohl im Zwinger vom Bärenwald

Letztes Wochenende gab es kein Halten mehr. Socke´s Kinder sind in das Welpenzimmer umgezogen und die Ersten sind von dort auch gleich nach draußen in den Hof spaziert. Die von mir eingeplante stundenweise Eingewöhnung viel damit weg. Die Wurfkiste wurde abgebaut und die Welpen blieben direkt in ihrem neuen Zuhause. Selbst in der ersten Nacht war kein Jammern zu hören, die neun Miniridgebacks scheinen in ihrem Zimmer rundum glücklich zu sein.

Rosine war letzten Freitag zur Ultraschalluntersuchung und nach langem Suchen - die Milz war groß und die Blase noch größer - wurde zumindest ein Welpe entdeckt. So, wie Rosine´s Bauch jetzt schon aussieht, ist der Welpe bestimmt nicht allein. Bis Ende Juni dauert es ja noch einen ganzen Monat.

Sockes Welpen 2017 (Rhodeisan Ridgeback)Rhodesian Ridgeback Welpen von SockeWelpen aus Bärwalde, 2017, RidgebacksRidgeback Welpen

 

Die letzten zehn Tage waren mit Socke und den Welpen im Vergleich zu der anfänglich Aufregung sehr entspannt. Die Welpen sind gewachsen, haben die Augen geöffnet und können ein paar Schritte laufen. Seit drei Tagen bekommen sie zusätzlich ein spezielles Welpenfutter was begeistert gefressen wird. Und die Ersten schaffen es schon aus der Wurfkiste zu klettern. Damit steht der Umzug in das Welpenzimmer kurz bevor. In maximal einer Woche werden die kleinen Ridgebacks mehr von der Welt sehen wollen. Socke geht es zum Glück wieder gut. Bei dem schönen Wetter liegt sie am liebsten mit den Anderen im Hof und guckt nur dann nach ihren Kindern, wenn diese lautstark nach ihr rufen.

Ridgeback Hündin Socke aus BärwaldeRhodesian Ridgeback Wurf 2017 BärwaldeDie Welpen aus dem Zwinger vom BärenwaldUnd noch eine Socke.

Socke´s Welpen sind jetzt fast zwei Wochen alt und haben sich super entwickelt. Sie sind schön gewachsen, versuchen sich schon auf die Beine zu stellen und öffnen langsam die Augen. Während es bei ihren Kindern bestens lief, hat Socke einmal mehr alle Register gezogen, um mich in Angst und Schrecken zu versetzten. Diesmal bekam sie eine Woche nach der Geburt heftigen Durchfall mit Erbrechen. Futter, Wasser - nichts war anders - das Grundstück hat sie auch nicht verlassen, es war absolut unklar woher das Ganze kam. Klar war hingegen, dass sofort etwas unternommen werden musste. Denn Socke war total matt, das Gesäuge hing schlaff runter und die Welpen fingen wegen der fehlenden Milch an unruhig zu werden. Bei der Tierärztin kam kurz die Frage nach Tropf oder nicht auf? Aber zum Glück hat Socke gut auf das vorher verschriebene Diätfutter in Kombination mit einem Mittel gegen Durchfall angesprochen. Drei Tage gab es nur Diät und Socke erholte sich schnell. Zusammen mit geriebenen Äpfeln und lange gekochten Möhren wurde sie dann vorsichtig mit ihrem Futter angefüttert. Seit heute läuft es mit dem Füttern wieder ganz normal, die Welpen sind satt und zufrieden und ich hoffe Socke brütet nicht die nächste Sache aus.

Sockes Ridgeback Welpen sind prächtigSockes (Rhodesian Ridgeback) Welpen Mai 2017Rhodesian Ridgeback Welpen BärwaldeRhodesian Ridgebacks aus Bärwalde 2017

Statt Ende der Woche hat Socke ihre Welpen schon Anfang der Woche geboren. Die drei Hündinnen und sechs Rüden sind alle fit und haben alle einen Ridge. Die Geburt zog sich sehr lange hin. Schon Montagabend gegen 22 Uhr  fing Socke an zu Hecheln, was eigentlich ein sicheres Anzeichen dafür ist, dass der erste Welpe innerhalb der nächsten Stunde da ist. Stattdessen lies sich dieser bis drei Uhr morgens Zeit und auch seine Geschwister kamen in großen Abständen bis gestern Nachmittag um 16 Uhr zur Welt. Danach waren Socke und ich erstmal gleichermaßen geschafft. Für Socke war es der letzte Wurf und vielleicht wollte sie deshalb ihrem Namen noch einmal alle Ehre machen? Eine Tochter von ihr hat ein hoch weiß gestiefeltes Vorderbein, die drei anderen Pfoten sind ebenfalls weiß und selbst an der Schwanzspitze sind ein paar weiße Haare. Die Traumvorstellung eines Züchters erfüllt die Hündin zwar nicht unbedingt. Ein Unikat ist sie auf jedem Fall.

Sockes Welpen früher als erwartetSocke hat's eilig. Welpen früher als erwartet.

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zur Geburt von Socke´s Welpen. Die Wurfkiste ist vorbereitet und die Spannung steigt. Ihr Bauch ist nochmal gewachsen und ist ihr zumindest im Liegen allmählich zu groß. Sonst scheint sie der Bauch nicht weiter zu stören. Sogar bei kleinen Spaziergänge läuft Socke zügig mit. Donnerstag wäre der von mir berechnete Termin aber erfahrungsgemäß ist Socke gerne ein bis zwei Tage schneller. Doch außer abwarten, kann man nichts machen.

Socke | Rhodesian Ridgeback

Manchmal geht es Schlag auf Schlag: Erst passiert wochenlang nichts und dann werden am Mittwoch Tiffy´s Welpen fast eine Woche vor dem berechneten Termin geboren und einen Tag drauf wird Rosine sechs Wochen später als gedacht, läufig. Die acht kleinen Möpse mehr im Haus beanspruchen natürlich jetzt meine meiste Zeit. Rosine braucht so gesehen erstmal keine besondere Aufmerksamkeit und Socke will im Moment am liebsten ihre Ruhe haben.

TiffyRosine & RudiSocke ruht sich aus

Was seit einer knappen Woche schon mit dem bloßem Auge zu erahnen war, hat sich gestern beim Ultraschall bestätigt: Socke ist sicher mit mehreren Welpen tragend. Der Geburtstermin müsste so um den 27. April herum, also in gut einem Monat sein. Als erfahrene Hündin lässt sich Socke ihre Trächtigkeit bisher mit nichts anmerken. Sie ist, wie immer ruhig und ausgeglichen und hat in den letzten Tagen, wie alle inklusive mir die Frühlingssonne sehr genossen.

Entgegen all meiner Berechnungen und Vorhersagen ist es doch anders gekommen als gedacht: Rosine, bei der ich mir sicher war, dass sie spätestens Anfang Februar läufig wird, ist es bisher immer noch nicht. Und Socke bei der ich frühestens Ende Februar/Anfang März mit einer Läufigkeit gerechnet habe, wurde schon vor einer Woche von Rudi gedeckt. Es wird auf jeden Fall der letzte Wurf von Socke werden.Wenn alles klappt, müssten die Welpen zwischen dem 24. und 28. April geboren werden. Ab den 20. März kann man mittels Ultraschalluntersuchung überprüft werden, ob Socke tragend geworden ist. Bis dahin wird Rosine dann bestimmt auch läufig geworden sein. Aber mit den Vorhersagen ist es ja immer so eine Sache.

Allmählich wird es wieder spannend in Bärwalde. Tiffy, die kleine Retromopshündin ist seit zwei Tagen läufig und soll Ende nächster Woche von Mopsrüde Panda von Belmondo gedeckt werden. Die Seniorinnen Valla und Mops Heidi waren bereits läufig und als nächstes müsste Rosine soweit sein. Von Rosine möchte ich dieses Jahr auf jeden Fall Welpen haben und hoffe natürlich, dass alles so klappt, wie geplant. Rosine genießt derweil das schöne Winterwetter. Sie liebt es durch den Schnee zu toben und sucht sich selbst bei Minusgraden draußen im Hof mal kurz einen warmen Platz in der Sonne. Sowie sie läufig geworden ist, werde ich auf der Homepage darüber berichten.

VallaRosineRosineRosine

Der Zwinger vom Bärenwald wünscht allen Hundefans und ganz besonders den Mops- und Ridgeback-Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr. 

2016 verging für mich wie im Flug. Im Februar und März wurden Tiffy, Socke und Valla gedeckt und am 16. April wurden acht supersüße Mopsbabys geboren. Genau eine Woche später dann der Riesenschreck: Socke bekam direkt nach der Geburt ihrer Welpen eine Magenverdrehung und war fast sechs Stunden weg zur Operation. Zum Glück ging alles gut aus. Socke hat die OP ohne Komplikationen überstanden und konnte sich sofort nachdem sie wieder Zuhause war um ihre Welpen kümmern.Und in der Zeit in der sie weg war, versorgte Tiffy sowohl ihre als auch Socke´s Welpen. Eine Wahnsinnsleistung!!! Eine Woche später wurden Valla´s Welpen geboren und bis Anfang August drehte sich alles nur um Hundebabys. Danach brauchte jeder auf dem Hof eine Verschnaufpause und schon war der Herbst da. In der ganzen Zeit ist Frau Schmitt fast unbemerkt vom Junghund zur erwachsenen Hündin herangewachsen. Ende November hat sie mit großen Lob ihre Zuchtleistungsprüfung bestanden und jetzt ist es kurz vor Weihnachten und 2016 bald vorbei.

Der nächste Wurf ist für das nächste Frühjahr geplant.

Inzwischen ist es fast sechs Wochen her, dass der letzte Rhodesian Ridgeback Welpe aus- und viel Ruhe eingezogen ist. Außer mir brauchten auch die Hunde eine Verschnaufpause und die wurde und wird am liebsten im Garten in der Sonne verbracht.Während rundum alles was vier Beine hat, abhängt, bin ich gedanklich schon manchmal mit der Grobplanung des nächsten Ridgeback Wurfs zwischen Rosine und Rudi beschäftigt. Eigentlich hätte Rosine Ende Juni/ Anfang Juli läufig werde müssen und dann wieder in etwa Ende Januar/ Anfang Februar 2017 - dem Termin an dem sie gedeckt werden sollte. Bisher ist sie allerdings überhaupt nicht läufig geworden. Und wenn sie sich noch bis November Zeit lassen oder eine Läufigkeit ganz aussetzen sollte, lasse ich sie wahrscheinlich gleich beim nächsten Mal decken.

Rhodesian Ridgeback Welpen in BärwaldeZwinger aus Bärwalde 2017 - WelpenpauseRhodesian Ridgebacks Bärwalde 2017Sommerpause in Bärwalde. Ridgebacks erholen sichRidgeback aus Bärwalde/DresdenRidgebacks machen Pause

Vor genau einer Woche ist der letzte Welpe ausgezogen und der Alltag kehrt allmählich zurück. Die ersten Tage haben alle ein bisschen verschnauft. Nun werden die Spaziergänge wieder länger und wenn es das Wetter zulässt, liegen die Hunde entspannt zusammen im Hof. Als die Welpen noch da waren, war immer einer zum Aufpassen abgestellt, während die Anderen wegen der Ruhe lieber im Haus lagen. Als nächstes wird das Welpenzimmer ausgeräumt und danach werden all die Dinge erledigt, die ich in den letzten drei Monaten mit der Begründung: das wird gemacht, wenn die Welpen weg sind - vor mir hergeschoben habe. In weiter Ferne taucht dann die Zuchtzulassungsprüfung von Frau Schmitt auf. Aber bis dahin ist es schon fast Weihnachten.

Ruhe in BärwaldeRückblick auf ein turbolentes Frühjahr30 Hunde in BärwaldeTurbolene Zeiten

In den beiden letzten Wochen ist viel passiert: die Welpen wurden alle geimpft und bis auf zwei Hündinnen von Socke und einen Mopsrüden, die demnächst abgeholt werden, sind der B- und C-Wurf bei ihren neuen Besitzern eingezogen. Selbst von Valla´s Welpen ist schon der erste Rüde umgezogen.Trotz der stark geschrumpften Welpenzahl ist an Ruhe nicht zu denken. Bei den inzwischen neun und zehn Wochen alten Junghunden macht sich eine gewisse Zerstörungswut bemerkbar. Neben einer alten Plane mussten heute meine genauso alten Schuhe herhalten. Kaum hatte ich diese unüberlegt in einer Ecke abgestellt,waren sie auch schon verschwunden. Jeweils drei Ridgebacks teilten sich einen Schuh, um ihre Beißkraft zu trainieren. Zum Glück wollte ich sowieso demnächst neue kaufen.

Die Welpen ziehen ausVallas Welpen ziehen aus.Sockes Welpen ziehen aus.Ruhe in Bärwalde

Anfang der Woche hatten alle Welpen mit der Wurfabnahme ihren ersten wichtigen Termin im Leben eines Rassehundes. Gebißkontrolle, Herztöne abhören, Ohren checken, bei den Rüden Abtasten der Hoden ..., lies sich ja alles irgendwie ertragen. Aber das Chippen war dann doch zuviel. Die kleinen Möpse und die Welpen von Valla waren sehr empört und beschwerten sich alle lautstark als ihnen der Chip unter die Haut injiziert wurde. Nur Sockes Welpen zeigten sich tapfer. Hier sagte keiner was. Selbst die sonst so sensiblen Rüden gaben keinen Mucks von sich.

Kurz nach der Wurfabnahme war alles vergessen und die Welpen konnten sich wieder den wichtigen Dingen, wie zum Beispiel Kräftemessen, widmen. Tagsüber sind alle zusammen und verbringen dank des schönen Wetters die ganze Zeit im Hof. Beim Säugen werden inzwischen keine Unterschiede mehr gemacht. Jede Mutter lässt jeden Welpen an ihr Gesäuge. Tiffy ist für die Ridgebacks allerdings zu klein geworden und kann nur ihre Kinder säugen. Die wiederum sind jetzt so groß, dass sie auch die Zitzen von Socke oder Valla erreichen können. Abends werden die Welpen nach Würfen getrennt und schlafen meist von 19 Uhr bis 5 Uhr, wenn ich Glück habe 5 Uhr 30 durch.

Mops und Rideback Welpen aus Bärwaldewelpen vom Zwinger vom BärenwaldBärwalde - Welpen - Rhodesian RidgbackWelpen, Hunde aus BärwaldeZwinger vom Bärenwald 2016Zwinger vom Bärenwald mit seinen WelpenHunde, Welpen, Möpse, Rhodesian Ridgebacks

Von der anfänglichen Schüchternheit auf dem Hof ist bei Socke´s Welpen nichts mehr zu merken. Kaum sind sie wach und nach dem Füttern frisch gestärkt, geht es auf Erkundungstour. Der Wirkungsradius umfasst schon fast den ganzen Hof. Immer mit dabei sind die kleinen Möpse. Was ihnen die Ridgebacks an gewicht und Kraft voraus haben, machen sie mit Wendigkeit und der mopseigenen Pfiffigkeit wieder wett. Während der Ridgeback vorne versucht den Mops mit den Vorderpfoten zu erwischen, hat sich dieser längst abgeduckt und beißt den Ridgeback von hinten in den Schwanz. Mal sehen, wie lange sich die Möpse so noch behaupten können? Valla´s Welpen sind in ihrer Wurfkiste weiterhin zufrieden. In den inzwischen längeren Wachphasen spielen sie ganz entspannt mit verschiedenen Spielsachen, um kurz danach weiter zu schlafen.

Es wird wild in BärwaldeSockes Welpen aus BärwaldeWelpen Mai 2016Rhodesian Ridgebacks aus BärwaldeMops & RidgebacksSocke und die Welpen

Socke´s Welpen sind gestern endgültig aus ihrer Wurfkiste aus- und in das Welpenzimmer eingezogen. Da war die Aufregung natürlich groß zumal alle vorher ihre inzwischen zweite Wurmkur schlucken mussten. Nach einer kurzen Inspektion der neuen Behausung war dann auch für die nächsten drei Stunden absolute Ruhe. Heute sah es schon ganz anders aus. Erst wurde ausgiebig getobt und gespielt und als die Tür zum Hof offen war neugierig nach draußen geschaut. Bei einem ersten Treffen mit den kleinen Möpsen wagten sich manche sogar ganz kurz über die Schwelle. Die Möpse, die auch ihren ersten "Hofgang" hatten, waren da wesentlich mutiger. Kaum waren sie draußen spazierten sie unerschrocken in alle Richtungen und waren mal wieder kaum zu bändigen.

Welpen 2016 - Zwinger vom BärenwladWelpen 2016 - Zwinger vom BärenwaldWelpen 2016 - Zwinger vom BärenwaldWelpen 2016 - Zwinger vom BärenwaldWelpen 2016 - Zwinger vom Bärenwaldwelpen 2016 - Zwinger vom BärenwaldWelpen 2016 - Zwinger vom Bärenwald

Hinter Socke´s Welpen, Valla´s-Welpen und mir liegt eine entspannte Woche. Die Welpen von Socke bekommen jetzt mehrmals am Tag Futter und waren daher überwiegend mit kauen, verdauen und schlafen beschäftigt. Die Kinder von Valla hatten mit wachsen, säugen und schlafen zu tun. Im Gegensatz zu Socke´s Welpen, die zusehen müssen, dass sie einen guten Platz am Gesäuge ergattern, können die Fünf von Valla ihren Tag deutlich entspannter angehen. Wenn sie Hunger haben, robben sie in aller Ruhe vor an die Milchbar und fangen an zu trinken. Streit und Stress kommt hier erst gar nicht auf und kurz nach der Mahlzeit wird einfach weiter geschlafen.

Welpen-Duo aus BärwaldeSockes Welpen aus BaerwaldeVallas Welpen 2016Welpen von Socke und Valla

Eigentlich sollte Valla letztes Jahr ihren letzten Wurf bekommen. Einen besonderen Grund dafür gab es zwar nicht. Denn sie war weder zu alt noch hatte sie irgendwelche Gebrechen, die gegen einen weiteren Wurf gesprochen hätten. Es war vielmehr meine eigene Entscheidung, dass mit dem Z-Wurf  für Valla Schluß sein sollte.

Aber Entscheidungen können sich ändern. Und so hat Valla letzten Dienstag den D-Wurf geboren. Mit vier Rüden und einer Hündin ist es ein eher kleiner Wurf, der Socke´s Wurf nicht besser ergänzen könnte. Außerdem ist Rudi´s Ehre mit dieser Geschlechterverteilung wieder hergestellt. Nach neun Hündinnen und nur zwei Rüden bei Socke wurde ihm schon nachgesagt, er würde sich nur noch auf weibliche Geschlecht konzentrieren.

Die Welpen von Socke sind ihren deutlich kleineren Onkeln und ihrer Tante ein ganzes Stück voraus. Die Augen sind bereits geöffnet und statt vorwärts zu robben, werden die Beinen ab und zu schon zum Laufen benutzt. Und wenn Socke mal nicht schnell genug zum säugen kommt, wird die Empörung darüber sehr lautstark geäußert.  Lange wird es mit der reinen Milchernährung nicht mehr klappen. Spätestens in drei, vier Tagen werde ich das erste Welpenfutter mit anbieten.

D-Wurf aus Bärwalde, Rhodesian Ridgeback WelpenVallas Welpen 2016Valla

Socke hat ihre Magenverdrehung gut weggesteckt und kümmert sich als wäre überhaupt nichts gewesen, um ihre Welpen. Mit dem Fressen hatte sie zum Glück auch keine Probleme. Anfangs gab es Schonkost, wie Reisschleim versetzt mit kleinen Futtermengen und inzwischen frisst sie wieder ganz normal. Probleme hat sie eher mit Tiffy. Sie darf ihre kurzfristigen Waisenkinder nur noch aus der Ferne anschauen sonst wird sie genau, wie alle anderen leise angeknurrt. Tiffy nimmt es gelassen und passt auf ihre Welpen auf.

Während ich bei den Ridgebacks in den ersten Tagen immer sehr aufpasse, dass kein Welpe versehentlich von der Mutter erdrückt wird, achte ich bei Tiffy jetzt darauf, dass nicht der umgedrehte Fall eintritt. Die kleinen Möpse weisen nämlich neben einem Längen- ein ausgeprägtes Breitenwachstum auf und wenn sie nicht so faul wären, könnten sie von der Größe her schon ihr Welpenzimmer beziehen. >> Wer sich für einen Mops mit Nase interessiert, kann sich gern melden. Es sind noch welche zu vergeben. <<

Tiffy in die Retromops-WelpenSocke und die Ridgeback-WelpenTiffy - Retromops

Zwei Tage früher als erwartet, setzten bei Socke am Sonntagmorgen die ersten Wehen ein. Die Geburt der Welpen verlief problemlos zog sich aber von morgens 8 Uhr bis in die frühen Montagstunden hin. Insgesamt wurden elf Welpen mit der sehr unausgeglichenen Geschlechterverteilung von neun Hündinnen und nur zwei Rüden geboren. Alle haben einen Ridge und sind gesund und munter.

Soweit war also alles gut. Doch dann wurde Socke gestern Vormittag auf einmal schlecht. Mehrfach versuchte sie sich erfolglos zu übergeben und zeigte nur noch wenig Interesse an den Welpen. Die Tierärztin kam und gab eine Spritze gegen Übelkeit. Nur kurze Zeit später wurde der Bauch dick und hart und Socke von mir im Eiltempo zur nahegelegenen Praxis gefahren. Die Vermutung, dass noch ein Welpe ungeboren war, bestätigte sich nicht. Dafür kam der Verdacht einer Magenverdrehung auf. Schnellstmöglich ging es weiter nach Dresden, wo Socke nach kurzer Beratung operiert wurde. 

In ihrer Abwesenheit musste die Welpen betreut und ernährt werden. Milchpulver habe ich zwar immer da, die Gefahr, dass sich die Welpen verschlucken und Milch in die Lunge gelangt, erschien mir allerdings zu hoch. Und da Tiffy knapp eininhalb Wochen alte Mopswelpen hat, wollte ich zumindest vorher probieren, ob sie die kleinen Ridgebacks säugen würde. Zum Glück schliefen die kleinen Möpse satt und zufrieden. Nach kurzer Einweisung war Tiffy klar was sie machen musste und Socke´s Welpen akzeptieren ihre Amme sofort. Drei Stunden später konnte eine erstaunlich fitte Socke wieder abgeholt werden und ihre Kinder übernehmen. So gesehen war trotz der ganzen Aufregung noch der bestmögliche Fall eingetreten.

Sockes Ridgeback Welpen 2016Sockes Ridgeback Welpen 2016 aus BärwaldeSockes Ridgeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldDie Mops Amme für die Ridgeback Welpen

Nun sind es noch knapp drei Wochen bis zum Geburtstermin und Socke´s Bauch wird beinah täglich größer. Bei dem tollen Frühlingswetter heute lag sie genüsslich in der Sonne und schaffte es nicht mal den Kopf für ein Foto zu heben. Aufstehen für einen Spaziergang wollte sie gleich gar nicht. Kurzentschlossen hat sich Rudi neben die werdende Mutter gelegt und gemeinsam wurde der geplante Ausflug bestreikt. Ein Sonnenbad ist schließlich auch mal ganz schön. Probleme mit ihrer Trächtigkeit hatte Socke bisher nicht. Bis gestern war sie noch recht lauffreudig und ich gehe davon aus, dass sie es morgen wieder ist. Das letzte Trächtigkeitsdrittel hat ja erst angefangen.

Das erste Sonnenbad in BärwaldeSocke genießt die ersten SonnenstrahlenSocke in jungen JahrenRudi in jungen Jahren

Seit gestern ist es tierärztlich bestätigt. Socke ist nach ihrem großem Wurf 2014 wieder tragend. Der errechnete Geburtstermin ist der 26. April. Da Socke bisher sehr pünktlich war, rechne ich damit, dass es bei dem Datum beleibt. Wenn man genau hinguckt, kann man sich schon einen kleinen Bauch einbilden. Aber eigentlich sieht Socke aus wie immer und verhält sich auch so. Das wird sich bestimmt bald ändern.

Erst wollte keine Hündin läufig werden - dann wurden es Rosine, Socke und Valla fast zeitgleich. Rudi wusste vor Begeisterung gar nicht wo er zuerst riechen sollte. Socke durfte er dann sogar decken. Am Montag und Dienstag war es soweit. Nach ausgiebigen Schnuppern und Spielen hat er sich mit Socke in die hinterste Ecke des Gartens verzogen. In der Hinsicht ist Rudi eigen. Beim Decken möchte er absolut ungestört sein sonst zieht er sich gern wieder zurück. Da Hunde während der Verpaarung aber mindestens zehn Minuten zusammenhängen, blieben die Zwei nicht unentdeckt. Wenn alles geklappt hat, müssten die Welpen am 25. April geboren werden. Es wäre der C-Wurf.

C-Wurf aus BärwaldeSocke aus dem Zwinger vom BärenwaldDeckaktvom C-Wurf Socke, die Hündin des C--Wurfs

Auch wenn es gerade heute nicht danach aussieht, naht der Frühling und mit ihm die Zeit in der wieder Welpen geboren werden. Tiffy, die kleine Retromopshündin ist schon seit fast einer Woche läufig. Und da erfahrungsgemäß die Anderen dann nachziehen, rechne ich täglich damit, dass Socke läufig wird. Nach ihrem Riesenwurf im September 2014 mit 15 ! Welpen hatte sie im letzten Jahr Pause und soll jetzt von Rudi gedeckt werden. Wenn alles klappt, müssten die Welpen Ende April geboren werden und könnten neun Wochen später also ca. Ende Juni abgegeben werden. Aber da es mit Theorie und Praxis immer so eine Sache ist, kann ich nur warten, ob mein Plan auch wirklich aufgeht.

Der Zwinger vom Bärenwald wünscht allen Hundefreunden - ganz besonders den Rhodesian-Ridgeback-, und den Mopsfreunden - eine Schöne Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch ins Jahr 2016.

2015 war für mich ein Jahr, dass zunächst mit Tiefen anfing. Im Januar musste Mops Heidi nach einer harmlos angefangenen Entzündung das linke Auge rausgenommen werden, im Februar wurde Pünktchen eingeschläfert und im März ist mein Friesenwallach Quibus trotz aller Bemühungen an einer Kolik gestorben.

Im Mai ging es wieder aufwärts. Am 7. Mai wurde Valla mit dem Z-Wurf zum letzten Mal Mutter. Die sieben Hündinnen und drei Rüden entwickelten sich bestens und Zora vom Bärenwald, Rufname Frau Schmitt, blieb als Nachzuchthündin in Bärwalde. Am 21. August bekam Rosine den A-A-Wurf. Diesmal waren es vier Hündinnen und sieben Rüden. Auch sie wuchsen zu gesunden, munteren Welpen heran. Am 1. Advent besuchte Frau Schmitt ihre erste Ausstellung und wurde in der Jüngstenklasse zweimal  mit der höchstmöglichen Wertnote SG1 ausgezeichnet. Bei derselben Ausstellung bestand die kleine Retromopshündin Xola vom Bärenwald ihre Zuchttauglichkeitsprüfung und wurde zweimal mit V1 bewertet. Damit geht 2015 für mich sehr viel positiver zu Ende als es angefangen hat.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht der Zwinger vom Bärenwald.

Die Welpen von Rosine sind jetzt alle ausgezogen und im Haus hat sich eine fast gespenstische Stille breit gemacht. Rosine selber scheint ihre Kinder bisher nicht zu vermissen. Beim Ausräumen des Welpenzimmers hat sie sich statt nach den Welpen zu suchen ausschließlich für die letzten Futterkrümel interessiert. Am meisten wird wahrscheinlich Frau Schmitt ihren Geschwistern hinterher trauern. Denn wegen der Welpen ist ihre weitere Erziehung etwas ins Stocken geraten und soll nun intensiv fortgesetzt werden. Bis zum nächsten Wurf, der im Frühjahr 2016 mit Socke und Rudi geplant ist, wird sie im Mittelpunkt stehen.

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Vorgestern sind die Welpen genau acht Wochen alt geworden und wurden alle geimpft. Seitdem haben sie an der Seite eine kleinen Beule, die noch eine ganze Weile zu sehen sein wird. Ruhiger sind sie weder durch die Impfung noch durch die Beule  geworden. Wenn sie nicht gerade schlafen oder fressen, verbringen sie den Tag mit wilden Spielen in der Scheune oder im Garten.  Getobt wird bis zur Erschöpfung und nach einer Tiefschlafphase geht alles wieder von vorne los. Rosine hält sich inzwischen am liebsten im Hintergrund und lässt ihre Kinder höchstens zweimal am Tag am Gesäuge trinken. Bald wird es zumindest etwas ruhiger werden. Am Mittwoch wird der Erste abgeholt und bis Ende des Monats werden die Welpen bei ihren neuen Besitzern eingezogen sein.

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Rosine´s Welpen hatten heute einen aufregenden Tag. Bei der Wurfabnahme wurde jeder Welpe genau auf seinen Gesundheitszustand und die rassetypischen Merkmale kontrolliert, alle wurden gechippt und dann die Namen vergeben. Da wurde in die Ohren geguckt, die Zähne überprüft, das Herz abgehört, die Augen untersucht, bei den Rüden die Hoden abgetastet... Zum Glück stimmte alles und nach einer letzten Überprüfung der Chipnummer wurde die Welpen entlassen. Danach waren alle erstmal geschafft und lagen erschöpft in der Herbstsonne auf dem Hof.

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Rosine´s Kinder sind vor einer knappen Woche in das Welpenzimmer umgezogen und waren dort erstmal nicht so glücklich. Alles war neu, viel zu groß und ein bisschen unheimlich. Nach zwei Tagen siegte aber die Neugier über die Skepsis. Schnell war die mit dicken Hundedecken ausgelegte Hütte, die Toilette und der viele Platz drumherum erkundet. Wenn die Tür zum Hof aufging, zog es die Welpen sofort nach draußen an die frische Luft. Anfangs wurde nur vorsichtig an der Schwelle geschnuppert dann wagten sich die Ersten ganz nach draußen. Und jetzt? Laufen die Welpen wie selbstverständlich über den Hof, versuchen Frau Schmitt zu ärgern und freuen sich über den gemütlichen Mops. Bald werden sie die Scheune erobern und von dort nach und nach den Garten erforschen.

Neugier besiegt SkepsisNeugier besiegt SkepsisNeugier besiegt Skepsis | Ridgeback WelepnRosines Rhodesian Ridgeback Welpen 2015

Rosine´s Welpen sind in der letzten Woche deutlich selbstständiger geworden. Ganz anders als bei bisherigen Würfen, bei denen erst nur Einer meist der Kleinste aus der Welpenkiste klettern konnte und dann noch Einer usw. saßen plötzlich fast alle davor. Statt Milch ist jetzt zusätzlich das Starterfutter gefragt und dass nicht nur in abgezählten, kleinen Krümeln, sondern gleich becherweise. Milch wird zwar nach wie vor verlangt, getrunken wird aber nicht mehr liegend. Während Rosine auf allen Vieren steht, stehen die Welpen auf den Hinterbeinen und stützen sich beim Trinken mit den Vorderbeinen am Gesäuge ab. Sicher Laufen konnten natürlich auch alle auf einmal. Frau Schmitt begnügt sich indes damit bei ihren Geschwistern zu liegen und als große Schwester angehimmelt zu werden. Und Rosine zieht sich zunehmend von ihren Kindern zurück. Sie kommt eigentlich nur zum Säugen in die Wurfkiste. Selbst mit dem Sauberlecken wird sie immer nachlässiger. Das übernimmt vor allem Socke ab und zu machen sogar Rudi  und die kleine Retromopshündin Xola mit. Der Umzug in das Welpenzimmer wird daher noch in dieser Woche stattfinden.

Rosines Welpen ziehen umRosines Welpen ziehen um.Rosines Welpen ziehen um.Rosines Welpen ziehen um.

Die Welpen sind wieder ordentlich gewachsen. Aus dem kleinen Haufen, der verloren in den Weiten der Wurfkiste lag, ist ein großer "Welpenberg" geworden. Bei Einigen sind die Augen fast komplett auf und manche können sogar schon auf allen Vieren ein paar Zentimeter laufen. Rosine legt sich immer öfter zu den Anderen und hat auch nichts dagegen, wenn ihre Kinder Besuch von den übrigen Rudelmitgliedern bekommt. Socke liegt manchmal sogar zusammen mit Rosine bei den Welpen und kümmert sich ums Sauberlecken. Selbst Frau Schmitt legt sich mal zu ihren Halbgeschwistern. Und da mit diesen aus ihrer Sicht noch nicht allzu viel anzufangen ist, hatte sie heute die tolle Idee sie mit einer geklauten Klopapierrolle zum Spielen zu überreden. Die Rolle wurde fachgerecht in kleinstmögliche Schnipsel zerlegt und großzügig in der Wurfkiste verteilt. Die Begeisterung über das Werk lag danach einseitig bei Frau Schmitt. Die Gegenreaktion bei den Welpen tendierte, wenn man von einer Skala zwischen Null und Hundert ausgeht, gen Null - meine lag knapp unter Hundert. Ansonsten geht es sehr ruhig bei den Welpen zu. Nur selten ist ein Ton von ihnen zu hören. Meist liegen sie satt und zufrieden zusammen und lassen sich selbst von Frau Schmitt´s Bemühungen nicht beeindrucken.

Rosines Welpen | Zwinger vom BärenwaldRosine und ihre Welpen | Rhodesian RidgebackRidgebacks vom Zwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald und seine Welpen (Rosine)

Rosine´s Welpen haben ihre erste Lebenswoche gut überstanden und sind auch deutlich gewachsen. Die Gesichtszüge sind ebenfalls markanter geworden. Die Augenschlitze treten schon hervor und im Laufe der nächsten Woche werden sich die Augen öffnen. Rosine selber ist sehr viel entspannter als beim letzten Wurf. Damals durfte noch nicht einmal Pünktchen einen Blick aus sicherer Entfernung auf die Welpen werfen ohne böse angeknurrt zu werden. Jetzt liegt Socke manchmal direkt neben der Wurfkiste und darf sogar die Welpen sauber lecken. Und Rosine´s beste Freundin Tiffy war schon zu einem Kurzbesuch in der Wurfkiste.

Tiffy und die WelpenRosines WelpenRosines Welpen aus dem BärenwaldZwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Rosine hat heute von 4 Uhr morgens bis ziemlich genau 16 Uhr sieben Rüden und vier Hündinnen geboren. Alle Welpen sind fit, haben einen Ridge und sind sehr dunkel. Gerade eben befinden sich Mutter und Kinder geschafft von der Geburt im Tiefschlaf. Jetzt gilt es die kritische erste Woche in der die Gefahr am größten ist, dass die Hündin einen Welpen aus Versehen erdrückt gut zu überstehen.

Rosines Welpen 2015 | Rhodesian RidegebackRosines Welpen 2015 | Rhodesian RidegebackRosines Welpen 2015 | Rhodesian RidegebackRosines Welpen 2015 | Rhodesian Ridegeback

Rosine hat nur noch wenige Tage bis zur Geburt ihrer Welpen und ist vor allem eins: genervt! Nichts kann man ihr recht machen. Das Futter schmeckt nicht, Spaziergang will sie schon gar nicht, andere Hunde in der Nähe - aus dem eigenen Rudel wohlgemerkt - sind ihr ein Graus und werden wütend angestarrt oder sogar angeknurrt. Während die Hauptperson ihre Launen auslebt, habe ich die letzten Vorbereitungen für die Geburt getroffen. Die Wurfkiste ist aufgebaut und desinfiziert. Sämtliche Handtücher, Decken etc. sind frisch gewaschen und die Tierärztin ist für den Notfall informiert. Jetzt heißt es abwarten und genau beobachten wann die ersten Anzeichen für eine kurz bevorstehende Geburt zu sehen sind.

Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback WelpenRidgeback Welpen DresdenMoritzburg | Zwinger vom Bärenwald

In knapp drei Wochen ist es soweit. Rosine hat nur noch das letzte Drittel ihrer Trächtigkeit vor sich und das ist gerade das Schlimmste. Die ungeborenen Welpen wachsen in dieser Phase am meisten - man kann beinah zusehen, wie der Bauch täglich runder wird. Zusammen mit der derzeitigen Hitze, ist Rosine entsprechend geschafft. Am liebsten liegt sie tagsüber in einer schattigen Ecke. Zu einem Spaziergang ist sie meist nicht zu überreden und wenn nur zu einer Minirunde. Dafür haben die anderen Ridgebacks bei ihren Spaziergang umso mehr Spaß. Bei der Wärme nutzen sie jede Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad. Und dass, obwohl Ridgebacks überall als wasserscheu beschrieben werden.

Ridgebacks und die Sommerhitze | Zwinger vom BärenwaldRidgebacks und die Sommerhitze | Rhodesian RidgebackRosine im sommerlichen Bärwalde | Zwinger vom BärenwaldHundeschwimmen | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom Bärenwald

Wenn man Rosine momentan anschaut, ist schon etwas Fantasie nötig, um ihre Trächtigkeit zu erkennen. So wie sie sich in den letzten zwei Wochen verhalten hat - Fressen nur mit Zureden und in Kleinstmengen, keine Lust zum Spaziergang, launisch gegenüber den anderen Hunden - war mir klar, dass sie bestimmt tragend ist. Gestern gab es dann die Bestätigung beim Ultraschall: die schwarzen verschwommenen Punkte waren zumindest für die Tierärztin deutlich als Welpen zu erkennen.  Der Geburtstermin wird voraussichtlich zwischen den 20. und 22. August liegen. Bis dahin wird Rosine weiterhin, wie eine Diva behandelt und ordentlich an Umfang zunehmen. Die Welpen von Valla sind bis auf Frau Schmitt inzwischen alle bei ihren neuen Besitzern eingezogen.

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Valla´s Welpen haben den ersten Teil der Grundimmunisierung und die heißen Tage gut überstanden. Bei der Hitze verdösen sie den Tag am liebsten in einer schattigen Ecke und bewegen sich höchstens wenn es Futter gibt. Ende der Woche werden die Ersten von ihren neuen Besitzern abgeholt. Bis zum 21. Juli sind dann alle ausgezogen. Nur Zora vom Bärenwald - Rufname Frau Schmitt -  bleibt als Nachzuchthündin in Bärwalde. Ein Z-Wurf ist für einen Züchter immer ein besonderer Wurf. Rückblickend waren die Welpen sehr ruhig und entspannt. Dass wird hauptsächlich an Valla´s Erfahrung und vielleicht zu einem ganzen kleinen Prozentsatz auch an meiner gelegen haben.

Als nächstes steht Rosine im Mittelpunkt. In zwei Wochen hat sie Termin zum Ultraschall und wenn alles geklappt hat, wird Ende August der AA-Wurf geboren.

Hitzefrei in Bärwalde | Rhodesian RidgebackHitzefrei bei Vallas Welpen | Rhodesian RidgebackHundestage in Bärwalde | Rhodesian RidgebackRhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom Bärenwald

Vallas Welpen steht eine aufregende Woche bevor. Erst müssen sie den Garten - immerhin rund 4000m² - bis in die letzte Ecke erkunden. Dann feierte ihre Mutter gestern ihren 8. Geburtstag. Außerdem bekommen alle ihre vierte Wurmkur und am Freitag werden sie auch noch geimpft. Zum Glück wissen sie nicht was auf sie zukommt.

Letzte Tage in Bärwalde | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldSpannende Tage in Bärwalde | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldSchöne Tage in Bärwalde | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldLetzte Tage in Bärwalde | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom Bärenwald

Valla´s Welpen haben heute die aufregende Wurfabnahme gut überstanden. Bei dem unbeliebten chippen waren diesmal die sonst oft wehleidigen Rüden besonders tapfer. Keiner von den Dreien hat gezuckt oder gejammert. Stattdessen haben sich sogar zwei der meist schmerzunempfindlicheren Hündinnen lautstark beschwert. Mit der Wurfabnahme stehen jetzt auch die Namen endgültig fest. Die Rüden heißen Zack, Zikomo und Zim vom Bärenwald. Und die Hündinnen Zaina, Zayna, Zazou, Zita, Zola, Zora und Zuri vom Bärenwald. Während sich vordergründig natürlich alles um die Welpen dreht,hat Rudi bereits am Samstag Rosine gedeckt. Wenn alles klappt, erwarten wir Ende August einen neuen A-Wurf.

Z-Wurf begrüßt A-WurfZ-Wurf begrüßt A-WurfZ-Wurf begrüßt A-WurfZ-Wurf begrüßt A-Wurf

Valla´s Welpen sind jetzt fünfeinhalb Wochen alt und genießen ihre Kinderzeit in vollen Zügen. Bei dem schönen Wetter verbringen sie die meiste Zeit draußen in der Sonne bzw. im Schatten und entdecken täglich etwas Neues. Valla überlässt die Betreuung im Hof überwiegend Socke oder Rosine und kümmert sich fast nur noch um das Säugen. Rudi entwickelt sich erstaunlicherweise immer mehr zu einem fürsorglichen Vater. Er frisst inzwischen sogar den Kot der Welpen. Ein Verhalten, dass ich bisher nur von den Hündinnen kannte. Nächste Woche haben die Welpen mit der Wurfabnahme ihren ersten offiziellen Termin. Dabei werden die rassetpischen Merkmale, die Zähne und der allgemeine Gesundheitszustand überprüft und jeder Welpe bekommt einen Chip und seinen Namen für die Papiere. Nochmal Danke für die vielen Namensvorschläge. Die endgültig vergebenen Namen werden auf der Homepage veröffentlicht.

Zwinger vom Bärenwald | Z-Wurf | 2015Zwinger vom Bärenwald | Z-Wurf | 2015Zwinger vom Bärenwald | Z-Wurf | 2015Zwinger vom Bärenwald | Z-Wurf | 2015

Seit zwei Tagen dürfen Valla´s Welpen stundenweise raus an die frische Luft. Sicherheitshalber sitzen sie in Mopsi´s ehemaliger Wurfkiste aus der sie alle problemlos rausklettern könnten. Ausgerechnet die Kleinste ist die Einzige, die sich alleine auf Erkundungstour  traut. Ihren neun großen Geschwistern reicht es einen vorsichtigen Blick über die Kiste zu werfen. Dabei werden sie von Mops Heidi bestens bewacht.

Sommerzeit im Bärenwald | Zwinger vom BärenwaldSommerzeit im Bärenwald | Zwinger vom BärenwaldSommerzeit im Bärenwald | Zwinger vom BärenwaldSommerzeit im Bärenwald | Zwinger vom Bärenwald

In der letzten Woche hat sich eigentlich nicht viel bei Valla´s Welpen verändert. Wichtigste Tätigkeit ist neben ausgiebigem Schlaf die Nahrungsaufnahme und die umfasst außer Säugen inzwischen viermal täglich Futteraufnahme. Traditionell fressen die Welpen am Anfang aus einem Bräterdeckel. Es gibt keinen besonderen Grund warum aber aus diesem Deckel hat schon der A-Wurf gefressen. Wenn die Kleinen größer und ins Welpenzimmer umgezogen sind, gibt es natürlich mehrere Futterschalen aber erst ist eben der Deckel dran. Neu ist, dass die Welpen in den zehnminütigen Wachphasen deutlich aktiver sind und dass sie von Valla nicht mehr ganz so umsorgt werden. Die kleine Retromopshündin Xola darf sogar ganz alleine mit den Welpen in der Wurfkiste spielen, während Valla froh ist, dass sie sich für ein paar Minuten verdrücken kann.

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Valla´s Welpen sind jetzt zweieinhalb Wochen alt und werden immer agiler. Die Augen sind bei den meisten geöffnet und eine Wanderung von bis zu 20 cm durch die Wurfkiste ist kein Problem mehr.  Nur das Welpenfutter wollte bisher niemand probieren. Muttermilch ist halt am besten. Für die vielen Namensvorschläge möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Wenn alle Namen feststehen, werde ich sie sofort auf meiner Seite bekannt geben.

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Vallas Welpen sind heute fast zwei Wochen alt und haben damit die "kritischen" ersten Tage gut überstanden. Die Größten wiegen bereits ein stolzes Kilo und auch die Gesichtszüge entwickeln sich allmählich d.h. die Schnauzen werden länger und die Augenschlitze sind kurz vorm öffnen. Valla legt sich hin und wieder zu den Anderen in den Hof und hat auch schon auf einen Minispaziergang bestanden. Mit ihrem Gesäuge ist sie nur sehr schwerfällig unterwegs. Spätestens in einer Woche werden die Welpen dann mit einem speziellen Babyfutter zugefüttert.

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Vallas Welpen haben ihren zweiten Lebenstag heute gut überstanden und auch die letzte Nacht war zu meiner großen Freude sehr ruhig. Durch den deutlichen Hündinnen"Überschuss" ist weit hinten in meinen Gedanken das Problem der Namensgebung aufgetaucht. Weibliche Namen, die mit Z anfangen und die auch noch gut klingen, gibt es nicht gerade viele. Wer einen schönen Namen mit Z kennt, kann sich mit seinem Vorschlag also gern bei mir melden. Nach der Wurfabnahme würden ich die Namen dann bekannt geben.

Z-Wurf | Valla | Zwinger vom BärenwaldZ-Wurf | Valla | Zwinger vom BärenwaldZ-Wurf | Valla | Zwinger vom BärenwaldZ-Wurf | Valla | Zwinger vom Bärenwald

Drei Tage vorher als berechnet, hat Valla gestern Nacht um 2 Uhr den ersten Welpen geboren. Bis gestern Abend sind neun Geschwister dazu gekommen. Die sieben Hündinnen und drei Rüden sind gesund und munter, haben alle einen Ridge und sind von der Größe sehr ausgeglichen. Valla ist noch etwas erschöpft von der Geburt kümmert sich aber überfürsorglich um ihre Kinder. Vater Rudi hält sich dezent im Hintergrund und ist offensichtlich froh, dass ihn das Ganze nichts angeht.

Drei Wochen vor den berechneten Geburtstermin sieht man auch ohne Ultraschall, dass Valla tragend ist. Ihr Bauchumfang kommt mir fast doppelt so groß vor wie sonst. Bisher scheint sich Valla nicht an ihrer Gewichtszunahme zu stören. Ihr Tagesablauf ist was die Aktivität betrifft genau gleich geblieben nur Futter kriegt sie etwas mehr. Und bei dem schönen Wetter liegt sie sowieso am liebsten faul in der Sonne. Trotz aller "Gewöhnlichkeit" werden die Welpen mit großer Spannung erwartet. Immerhin ist es der Z-Wurf, der für jeden Züchter genau wie der A-Wurf etwas ganz Besonderes ist. Zur Erklärung: Wenn man seine Zuchtstätte - bei mir den Zwinger vom Bärenwald - in seinem Verband angemeldet hat und diese nach genauer Überprüfung genehmigt wurde, ist der erste Wurf der A-Wurf, der zweite der B-Wurf usw.. Der Anfangsbuchstabe hat also nichts mit der Hündin zu tun. Nach dem Z-Wurf fängt dann alles wieder bei A an.

Vallas Z-Wurf | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackVallas Z-Wurf | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackVallas Z-Wurf | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackUnser Rudi | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Seit heute ist es ganz sicher: Valla ist tragend und mit etwas Fantasie kann man sich einen Minibauch einbilden. Im Ultraschall war es zumindest für die Tierärztin deutlicher zu sehen. Die für Nichtmediziner undefinierbaren schwarzen Gebilde auf dem Bildschirm sind eindeutig Welpen. Vielleicht wird der Z-Wurf passend zum Muttertag geboren? Vom 8. März bis zum 10. Mai sind es jedenfalls genau 63 Tage.

Z-Wurf vom Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackZ-Wurf vom Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackValla Rudi

Valla ist heute zwei Tage später als erwartet von Rudi gedeckt worden. Morgen wird er sie bestimmt nochmal nachdecken und in vier Wochen, also ab Ostern, müssten die ersten Anzeichen der Trächtigkeit entweder von außen oder sicher im Ultraschall zu erkennen sein. Der Geburtstermin für die Welpen ist, wenn Valla ganz pünktlich ist, am 10. Mai - genau am Muttertag.

Valla vom Zwinger vom BärenwaldValla vom Zwinger vom BärenwaldValla vom Zwinger vom BärenwaldValla vom Zwinger vom Bärenwald

Jetzt, wo die Welpen weg sind, habe ich endlich wieder Zeit für ausgedehnte Spaziergänge mit den großen Ridgebacks. Sie genießen die Ausflüge bei dem ruhigen Winterwetter, wie man auf den Bildern sieht, in vollen Zügen. Immer mit von der Partie und sind die Retromöpse. Xavi vom Bärenwald wird wegen seiner "Löwenmähne" liebevoll auch Bürstenkopf genannt. Wer Interesse an Xavi hat, kann sich gerne melden. Er ist noch zu haben.

Winterruhe in Bärwalde | Rhodesian RidgebacksWinterruhe in Bärwalde | Rhodesian RidgebacksXavivom Bärenwald | Rhodesian RidgebacksWinterruhe in Bärwalde | Rhodesian Ridgebacks

 

Mit Yamal und Yano sind die beiden letzten Welpen aus Socke´s großem Wurf vermittelt und es ist jetzt minimal ruhiger im Zwinger vom Bärenwald geworden. Socke hat ihre Mutterrolle bis zuletzt super gemeistert, macht aber auch ohne Welpen keinen traurigen Eindruck. Das Gegenteil ist eher der Fall. Bei Spaziergängen tobt sie viel öfter als sonst mit Tochter Rosine über die Wiesen - fast als wäre sie selbst wieder zum Welpen geworden. Apropos. Die nächsten Welpen werden voraussichtlich im Mai geboren. Geplant ist ein Wurf mit Valla und Rudi. Für Valla wird es der letzte Wurf sein - da passt es, dass es der Z-Wurf ist.

Passend zum Jahreswechsel ist es nun auch beim Zwinger vom Bärenwald etwas ruhiger geworden. Bis auf Yamal und Yano sind alle Welpen aus Sockes Riesenwurf bei ihren neuen Besitzer eingezogen. Die beiden Jungrüden scheinen ihre ungewohnte Einsamkeit zu genießen. So stehen sie beispielsweise beim Füttern völlig entspannt nebeneinander und brauchen mit einer gestoppten Fresszeit von 30 Sekunden eine halbe Ewigkeit bis ihre Näpfe leer sind. Pech haben sie allerdings bei der täglichen Gehorsamsübung. Bei nur Zwei fällt es sofort auf, wenn einer nicht gleich sitzt oder beim Rufen vor sich hintrödelt. Großen Spaß gibt es dann wieder beim Spazierengehen. Da dürfen die Kleinen jetzt mit den Großen mit und kommen aus dem Toben und Staunen nicht mehr raus. Wer sich für einen fast stubenreinen und erzogenen Ridgeback interessiert, kann sich ab den 01.01. 2015 um 5 Uhr 30 bei mir melden.

Ich wünsche allen Ridgebackbesitzern und - freunden einen guten Rutsch in ein  gesundes und erfolgreiches Jahr 2015.

Gutes Neues Jahr 2015 | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebacksGutes Neues Jahr 2015 | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebacksGutes Neues Jahr 2015 | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebacksGutes Neues Jahr 2015 | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgebacks

Aus Sockes großem Wurf sind nur noch zwei Rüden und eine Hündin auf dem Hof und es ist im Vergleich beinah gespenstisch ruhig geworden. Die verbliebenen Drei sind voll in den normalen Tagesablauf integriert und müssen sich deshalb auch an einige Grundregeln halten. Selbst, wenn sie draußen im schönsten Spiel sind kommen sie, wenn sie gerufen werden und beherrschen alle das Kommando Sitz. Auch mit der Stubenreinheit klappt es zu 90%. Für mich ist das eine große Hilfe und für die zukünftigen Besitzer sicher ein großer Vorteil.

Stubenrein. Sitz. Platz. Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldStubenrein. Sitz. Platz. Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldStubenrein. Sitz. Platz. Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom Bärenwald

Socke´s großer Wurf schrumpft denn nach und nach werden die Welpen von ihren neuen Besitzern abgeholt. Die Restlichen machen trotz winterlichen Temperaturen tagsüber Hof und Stall unsicher. Uroma Pünktchen ist fast immer dabei und passt auf. Den Anderen ist das Gewusel schnell zuviel - ihnen fehlt eindeutig die Gelassenheit des Alters.

Welpen verlassen den Hof | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackWelpen verlassen den Hof | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackWelpen verlassen den Hof | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Vor Sockes Welpen ist nichts mehr sicher. Sie schrecken selbst vor einem Pferdeschweif nicht zurück. Das Foto ist eine Zufallsaufnahme und sollte auf keinen Fall nachgeahmt werden - auch nicht bei einem ähnlich braven Pferd wie es Gräfin ist. Auf der anderen Seite suchen die Junghunde immer noch gern die Zitzen von Socke, obwohl sie sich sonst schon so erwachsen geben.

Pferde stehlen | Rhodesian Ridgebacks | Zwinger vom BärenwaldSockes Welpen November 2014 | Rhodesian Ridgebacks | Zwinger vom BärenwaldBei Socke ist es am schönsten | Rhodesian Ridgebacks | Zwinger vom Bärenwald

Sockes Welpen lassen sich so schnell von nichts beeindrucken: Selbst vor einem Pushball, der eigentlich für Pferde gedacht ist und entsprechend ziemlich groß ist, zeigen sie keine Angst. Mit knapp zehn Wochen ist der Entdeckungsdrang kaum zu bremsen. Gestern gab es deshalb zum Spielen drei Kaninchenfelle - und die Welpen waren selig.

Kein Ball ist  zu groß | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackWer ist hier der Boss | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackICh mag's ein gerne ruhiger | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Socke´s Welpen sind vor drei Tagen von der Tieräztin geimpft und komplett durchgecheckt worden und wurden teilweise schon von ihren neuen Besitzern abgeholt. Die restlichen Welpen genießen das schöne Herbstwetter in vollen Zügen indem sie fast den ganzen Tag draußen verbringen. Noch sind nicht alle vergeben. Wer Interesse an einer Hündin oder einem Rüden hat, kann sich für eine ausführliche Beratung und Besichtigung jederzeit mit mir in Verbindung setzen.

Sockes Welpen verlassen den BärenwaldSockes Welpen verlassen den BärenwaldSockes Welpen verlassen den Bärenwald

Sockes Welpen steht über die Katzenklappe jetzt tagsüber die Welt vom Zwinger vom Bärenwald permanent offen. Weil immer jemand da ist, können die kleinen Ridgebacks je nach Lust und Laune entweder durch Hof und Scheune toben oder sich zu einem Erholungsschlaf in ihr Zimmer zurückziehen. Wenn der Letzte abends gegen 17 Uhr drin ist, wird die Klappe wieder zu gemacht. Um 19 Uhr geht es zur Abendfütterung und anschließenden Toilettengang noch einmal kurz vor die Tür und dann kehrt endgültig Ruhe ein.

Zwinger vom BärenwaldZwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald

Die Welpen haben heute den schönen Herbsttag genutzt, um sich an der frischen Luft richtig auszutoben. Tante Vazi war zu Besuch und wurde von ihren Nichten und Neffen auf das stürmischste begrüßt. Doch auch der wieder entdeckte Spielball diente als willkommene Attraktion. Man merkt, dass die Welpen mit jeder Woche mutiger werden. So lassen sie sich selbst von der fast doppelt so großen Frau Ente nicht mehr so leicht beeindrucken.

Tante Fazi war zu Besuch | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackFazi war zu Besuch | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackTante Fazi war zu Besuch | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Sockes Welpen werden immer aktiver und sind inzwischen bei dem schönen Wetter mehrmals täglich draußen im Hof. Erst wird gefressen und dann gibt es ständig etwas Neues zu entdecken. Oft sind die Kleinen nach ihrem Hofgang so erschöpft, dass sie danach für zwei bis drei Stunden in Tiefschlaf verfallen.

Sockes Welpen aus BärwaldeZwinger vom Bärenwald | Sockes Welpen 2014Welpen 2014 | Rhodesian RidgebacksSockes Welpen 2014 aus Bärwalde | Rhodesian Ridgeback

In den letzten Tagen ist auf einmal Bewegung in die Wurfkiste gekommen. Während der Alltag von Sockes Welpen bisher aus Schlafen und Trinken bestand, saß vorgestern morgen der kleinste Rüde auf einmal vor der Wurfkiste. Unter Einsatz seiner stolzen 1.300 Gramm Körpergewicht und wahrscheinlich mit viel Mühe war er heraus geklettert. Damit hat er meine die Theorie, dass die Kleinen immer die Agilsten sind einmal mehr bestätigt. Aber selbst seine dicke Schwester ist mit dem faulen Liegen in der Ecke nicht mehr zufrieden und läuft, wie alle Anderen munter hin und her. Heute wurden bei alle die Krallen geschnitten, um Sockes Gesäuge zu entlasten. Die Prozedur ging unerwartet schnell und es hat keinen von den 15 weiter gestört.
Sockes Welpen 2014 | Die Wurfkiste ist nicht genugSockes Welpen 2014 | Die Wurfkiste ist nicht genug - EntdeckungstourSockes Welpen 2014 | Die Wurfkiste ist nicht genug

Heute war der erste Tag an dem Socke mal etwa Ruhe von ihren Welpen brauchte. Die letzten Tage ist sie immer nur ganz kurz raus, wenn sie dringend musste und kam sofort wieder zurück. Heute hat sie sich sogar für fünf Minuten in die Küche gelegt und geschlafen. Vielleicht ist es ihr auch einfach zu warm in dem Welpenzimmer, dass auf immerhin 30 Grad aufgeheizt ist. Bei den Welpen hat sich eine gewise Routine eingetellt. Es gibt eine "Trinker-" und eine "Schläfergruppe", die sich regelmässig auswechseln. Und selbst der kleinste Rüde bringt jetzt stolze 400 Gramm auf die Waage.

Heute mussten die Welpen alle auf die Waage, am Sonntag wurden sie nur stichprobenartig gewogen. Der leichteste Rüde hat ein Gewicht von 350g, der Schwerste wiegt 550 g. Der Großteil wiegt zwischen 400 - 500 Gramm und damit genauso viel, wie Welpen aus kleineren Würfen. Socke frisst weiter gut und ich mache mir vorsichtig Hoffnung, dass sie die Welpen die erste Woche ohne Zufüttern satt kriegt. Muttermilch ist auch bei Hunden immer noch die beste Ernährung. Ansonsten ist es für 15 Welpen erstaunlich ruhig in der Wurfkiste. Alle sind satt und zufrieden, die größte Gefahr geht von Socke selber aus, die beim Hinlegen oder Umdrehen leicht eines ihrer Kinder erdrücken kann.

Wie erwartet ging es gestern Abend mit der Geburt von Socke´s Welpen los und es hörte nicht mehr auf. Bis heute Nachmittag 14 Uhr hat Socke 15 ! Welpen - neun Rüden und sechs Hündinen - geboren. Das ist der größte Wurf den es bisher in der über zehnjährigen Zucht in Bärwalde gab. Nicht auszudenken wieviele es geworden wären, wenn Rudi keinen Chip gehabt hätte. Socke und ihrer Kinderschar geht es gut. Jetzt gilt es mit allen die kritischen ersten Tage zu überstehen.

Die letzten Geburtsvorbereitungen für Socke´s Welpen sind beendet und Socke könnte theoretisch noch heute ihre Welpen zur Welt bringen. Der von mir berechnete 10. September wird es bestimmt nicht werden, vermutlich geht es schon am Wochenende los. Socke hat in der letzten Woche immer mal wieder Fruchtwasser verloren. Mal waren es nur ein paar Tröpfchen ab und zu kam ein richtiger Schwall. Heute wurde deshalb sicherheitshalber ein Ultraschall gemacht - ohne Ultraschall geht bei mir seit der ungeplanten Trächtigkeit nichts mehr - und zum Glück ist mit den Welpen alles in Ordnung. Socke selber fühlt sich auch nicht mehr so richtig wohl in ihrer Haut. Am liebsten liegt sie in einer ruhigen Ecke und ist selbst zu einem Minispaziergang nicht mehr zu bewegen.

Wegen einer kleinen Baustelle auf dieser Seite finden Sie die neuesten Nachrichten von Socke und ihren Welpen für die nächsten zwei Wochen auf der Facebook-Seite des Zwingers vom Bärenwald.

Socke kurz vor Ihrem Wurf | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldSocke kurz vor Ihrem Wurf | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldSocke kurz vor Ihrem Wurf | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom BärenwaldSocke kurz vor Ihrem Wurf | Rhodesian Ridgeback | Zwinger vom Bärenwald

Die gute Nachricht zuerst: Socke ist von Rudi tragend und wird ihre Welpen voraussichtlich um den 10. September bekommen. Die weniger gute Nachricht, so war dass alles nicht geplant. Der Plan für dieses Jahr war: Rosine sollte im Januar von Rudi gedeckt werden. Und eventuell war im Herbst noch ein Wurf mit Valla und Agu vorgesehen.  Aber das ist eine andere Geschichte. Nachdem Rosine im März ihren Wurf geboren hatte, reifte der Gedanke Rudi mittels eines Kastrationschips von weiteren Deckakten abzuhalten. Wer einmal eine läufige Hündin zusammen mit einem Rüden im Haus hatte, weiß wovon ich schreibe. Abgesehen von einer ständigen Trennung der Beiden in den kritischen Tagen muss man unter anderem schlaflose Nächte wegen eines ständig jaulenden Rüdens, zerkratzte Türen und ab und zu Urinspritzer an den Möbeln in Kauf nehmen. Die Idee nahm Formen an und Rudi wurde mittels Chip angeblich bis September außer Gefecht gesetzt. Anfang Juli begann Socke´s Läufigkeit und es passierte - nichts. Statt schon, wie sonst mindestens eine Woche bevor die Läufigkeit überhaupt anfing, aufgeregt zu schnuppern, rümpfte Rudi selbst am 10. Tag höchstens angewidert die Nase. Ich lobte die heutigen Möglichkeiten der Medizin und wurde auch nicht stutzig als Rudi zwei Tage später Anstalten machte zu decken. War ich doch bestens darüber informiert, dass manche Rüden Deckverhalten zeigen können ohne irgendwelche Konsequenzen. Als die Zwei am nächsten Tag zusammen hingen, fragte ich sicherheitshalber zwei Tierärzte. Das macht gar nichts wurde mir berichtet laut einer Studie sei es auch vorgekommen, dass gechipte Rüden richtig gedeckt haben aber keine der Hündinnen sei tragend geworden. Derart beruhigt, vergass ich das Ganze. Als Socke dann vor drei Wochen etwas dicker wurde, reduzierte ich das Futter. Vor zwei Wochen dachte ich sie ist scheinträchtig. Als vor einer Woche das Gesäuge anschwoll, bewegten sich meine Gehirnzellen.  Ich habe schon viele trächtige und scheinträchtige Hündinnen gesehen und Socke sah aus, wie sie immer aussieht, wenn sie tragend ist. Vor zwei Tagen hatte ich beim Tierarzt einen Termin zum Ultraschall. Beim Reinkommen wurde ich gefragt warum ich denn Ultraschall machen lassen will, wo man doch mit bloßem Auge sieht, dass Socke tragend ist. Ich bestand auf den Ultraschall und sah zum ersten Mal den Y-Wurf vom Bärenwald.

Mops Heidi ist übrigens auch ziemlich dick geworden.

Socke 2014 | Zwinger vom BärenwaldSocke 2014 | Zwinger vom BärenwaldSocke in jungen Jahren | Zwinger vom BärenwaldRudi | Zwinger vom Bärenwald

Noch ist es ganz aktuell und von keinem Tierarzt bestätigt: Rosine und Rudi werden höchstwahrscheinlich Eltern. Bereits letzte Woche wurde Rosine zum ersten Mal von Rudi gedeckt. Inzwischen lässt das Interesse aneinander allmählich nach und jetzt gilt es abzuwarten, ob Rosine tragend geworden ist. Wenn alles geklappt hat, müsste der W-Wurf Ende März geboren werden. Momentan benimmt sich die werdende Mutter wie immer. Rumtoben im endlich gefallenen Schnee steht zurzeit ganz hoch im Kurs. Und Rudi fängt endlich wieder an normal zu fressen. Trotz "Extrawurst" hatte er in den letzten Tagen nur Augen für Rosine.

Rosine - Rhodesian Ridgeback Hündin vom Zwinger vom BärenwaldRudi Rhodesin Ridgeback Rüde vom Zwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald prämiert mit Gold

In der Woche nach Ostern gab es kein Halten mehr: die Rhodesian-Ridgeback Welpen aus Bärwalde wollten unbedingt nach draußen. Nachdem sie anfangs nach zehn Minuten völlig geschafft von den neuen Eindrücken waren, bleiben sie jetzt bei schönem Wetter schon mal den halben Tag im Hof. Wer müde wird, legt sich einfach zu den Großen auf das Hundebett und sammelt beim Schlafen neue Kräfte für die nächste Erkundungstour. Von der Wurfkiste  will natürlich keiner mehr was wissen. Und so wohnen die Welpen seit drei Tagen in ihrem eigenem Welpenzimmer neben der Küche. Rosine hat die erste Nacht noch zusammen mit den Welpen verbracht. Dann wollte sie lieber ihre Ruhe haben und bleibt nun nach der letzten Milchmahlzeit um 22 Uhr nachts in der Küche mit einem Ohr an der Tür zu ihren Kindern. Die stehen spätestens um 5 Uhr 30 wieder auf und verlangen erst nach Futter und dann nach Ausgang. Selbst die kühlen Temperaturen zurzeit schrecken sie nicht von ihren Outdooraktivitäten ab.

Rhodesian Ridgeback Welpen | Rosines Welpen 2014Rhodesian Ridgeback Welpen | Rosines Welpen 2014Rhodesian Ridgeback Welpen | Rosines Welpen 2014

Letzten Mittwoch hatten Rosines Kinder mit der Wurfabnahme ihren ersten offiziellen Termin. Alle wurden nach einer genauen Begutachtung als sehr schöne und korrekte Rhodesian-Ridgeback Welpen eingestuft. Was mich als Züchterin gefreut hat, war den Welpen natürlich ziemlich egal. Das anschließende Chippen war dann vor allen für die drei Rüden nicht ganz so gleichgültig. Während ihre fünf Schwestern kaum eine Miene verzogen, zeigten sich ihre drei Brüder ziemlich wehleidig. Der Schreck war aber schnell vergessen. Dafür sind die Welpen zu sehr mit Erkundungsrundgängen beschäftigt. Zum Trost wurde kurz mit Ur-Uroma Pünktchen gekuschelt, danach wurde die hochtragende Retromopshündin Tiffy begleitet und anschließend lagen alle zusammen auf ihrem Hundebett und verarbeiteten die Erlebnisse.

Rosines Welpen 2014 | Rhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom BärenwaldRosines Welpen 2014 | Rhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom BärenwaldRosines Welpen 2014 | Rhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom Bärenwald

Es sind noch zwei korrekte, typvolle  Ridgebackhündinnen aus dem W-Wurf abzugeben. Warrie, die Kleinere von den  beiden hat den breiten Kopf von Rudi geerbt und ist die Lebhaftere. Wenn es etwas Neues zu entdecken gibt, ist Warrie immer vorn dabei. Ihre Schwester Wolke hat das ruhige Wesen von Rudi und die Schönheit von Rosine. Sie wird einmal eine elegante, ausdrucksstarke Hündin, die bestimmt auch für die Zucht interessant ist.

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Die kleinen Rhodesian-Ridgebacks aus Bärwalde haben in der letzten Woche wieder einen großen Schritt nach vorn gemacht. Von einen Tag auf den anderen wollten sie plötzlich Welpenfutter fressen und aus der Wurfkiste können inzwischen auch alle klettern. Die neue Fähigkeit nutzen sie allerdings wenig aus - es ist doch viel schöner, wenn man satt und zufrieden in seiner gewohnten Umgebung bleibt. Seit die Welpen Futter fressen ist Rosine deutlich weniger besorgt um ihre Kinder. Oma Socke liegt jetzt ganz oft bei ihren Enkeln und übernimmt sogar die komplette Pflege. So sind beide Seite glücklich: Rosine hat ihre Ruhe und Socke darf endlich zu dem Nachwuchs.

Rhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Seit gestern können die Bärwalder Ridgeback-Welpen eine Strecke von gut 10 Zentimetern auf eigenen Beinen laufen. Dass klingt nicht besonders viel aber wenn die Kleinen den Dreh raus haben, werden aus den Zentimetern schnell einige Meter und dann ist der Umzug aus der Wurfkiste ins Welpenzimmer auch nicht mehr weit. Rosine lässt ihre Kinder immer länger alleine und seit neuesten darf Retromopshündin Tiffy an den Mini-Ridgebacks schnuppern ohne gleich angeknurrt zu werden. Der W-Wurf aus dem Zwinger vom Bärenwald ist nämlich der Erste bei dem die anderen Rhodesian-Ridgebacks nicht von Anfang an zu den Welpen durften. Rosine fing schon an zu knurren, wenn nur einer vorsichtig um die Ecke guckte. Zum Vergleich: bei Rosine´s Mutter Socke lag Uroma Pünktchen, während der Geburt direkt in der Wurfkiste und hat die frisch geborenenWelpen mit sauber geleckt. Dass Rosine eine sehr gute Mutter ist, merkt man auch an ihrer Milchleistung. Die Welpen sind dick und rund und mussten obwohl bereits knapp drei Wochen alt noch nicht einmal zugefüttert werden.

Rhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom Bärenwald

Die Welpen sind jetzt knapp zwei Wochen alt und allmählich kommt Bewegung in die Wurfkiste. Einige versuchen sich schon vorsichtig auf die Hinterbeine zu stellen statt nur auf dem Bauch hin und her zu kriechen. Und bei manchen gehen bereits die Augen auf. Der Hunger ist bei allen riesengroß dafür kann man beinah beim Wachsen zu sehen. Letzte Woche wogen die Schwersten rund ein Kilo diese Woche sind es um die 1,7Kilogramm. Rosine hat zum Glück genügend Milch, um ihre Kinderschar satt zu kriegen. Sie selber frisst aber auch viermal täglich einen großen Napf mit einem Extrafutter für laktierende Hündinnen leer.

Rhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom Bärenwald Rhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen | Zwinger vom Bärenwald

Rosines Welpen sind  in ihrer ersten Lebenswoche schon ordentlich gewachsen  - einige wiegen bereits ein ganzes Kilo. Ein Rüde ist am zweiten Tag leider gestorben, die übrigen acht entwickeln sich dank Rosines Fürsorge bestens. Bis gestern war die junge Mutter selbst zum kurzen Gassigehen kaum von ihren Kindern wegzukriegen, bei der schönen Sonne heute lag sie sogar ein, zwei Minuten draußen. Ihr Appetit ist auch wieder da. Viermal täglich gibt es unter den neidischen Blicken der Anderen einen großen Napf voll Futter.

Rosines Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldRosines Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldRosines Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Gestern Vormittag, zwei Tage vor dem berechneten Termin und damit überraschend für alle setzten bei Rosine plötzlich die Wehen ein. Sofort wurde alles fallen und liegen gelassen und kaum lag Rosine in der Wurfkiste kam der erste Welpe zur Welt. Bis 21 Uhr 30 wurden im Abstand von ein bis zwei Stunden fünf Rhodesian Ridgeback Hündinnen und vier Rüden geboren. Rosine gewann mit jeder Geburt deutlich mehr Sicherheit: beim ersten Welpen lag ihr Kopf noch bei mir im Schoß beim letzten drehte sie sich sogar weg. Auch die Nacht verlief ganz ruhig, während  die Welpen zufrieden an den Zitzen lagen, schlief sich ihre Mutter richtig aus. Heute morgen wollte Rosine seit zwei Tagen endlich wieder fressen und bekam einen großen Napf  mit Futter für frisch laktierende Hündinnen gemischt mit selbstgekochter Hühnerbrühe und etwas Hühnchenfleisch.

Noch kurz was zu den Welpen. Sie haben alle einen Ridge, sind relativ dunkel und haben von Rosine den langen Schwanz und dicken Schwanzansatz geerbt.

Rosines Welpen - Rhodesien Ridgeback WelpenRosines Welpen - Rhodesien Ridgeback Welpen

Bei Rosine ist die letzte Trächtigkeitswoche angebrochen und man merkt ihr deutlich an, dass sie mit den momentanen Umständen nicht zufrieden ist. Selbst bei dem kleinen Spaziergang den sie täglich absolvieren muss, "schleppt" sie sich lustlos hinterher und ist froh, wenn sie wieder Zuhause ist. Ihr Bauch ist aber auch ganz schön riesig und die Bewegungen der Welpen sind schon deutlich zu sehen. Die Wurfkiste wurde bereits vor zwei Tagen aufgebaut und gleich für gut befunden. Trotzdem hat Rosine zur Sicherheit zwei bis vor kurzem noch unbemerkte Höhlen im Garten gegraben. Falls sie also während der Geburt raus will und sich verstecken sollte - darin war ihre Oma Valla Spezialistin - wissen wir jetzt wo wir sie suchen müssen.

Rohdesian Ridgeback Hündin RosineRohdesian Ridgeback Hündin RosineZwinger vom Bärenwald

Vier Wochen vor dem berechneten Geburtstermin sind bei Rosine die ersten Anzeichen von ihrer Trächtigkeit zu sehen. Lange war ihr äußerlich überhaupt nichts anzumerken, sie schien sogar eher noch schlanker zu werden. Auffallend war nur ihr Fressverhalten. Seit gut zwei Wochen wollte sie morgens partout nichts mehr fressen selbst sonst geliebte Zusatzleckereien, wie rohe Eier oder geraspelte Möhren mit Öl wurden angewidert abgelehnt. Dazu muss man wissen, dass die beiden Futterzeiten für Rosine sonst zu den absoluten Tageshöhepunkten zählen. Davor kommen maximal ein ausgiebiger Spaziergang mit Tobeeinlagen über die Wiesen oder eine Schmuserunde mit intensiven Ohrkraulen. Die morgendliche Übelkeit ist inzwischen wieder verschwunden. Jetzt wird der Bauch allmählich dicker und die Zitzen sind leicht geschwollen. Und bei dem schönen Frühlingswetter bleibt Rosine lieber so lange wie möglich bequem im Hof auf ihrer Decke liegen, statt sofort ans Tor zu springen, wenn sie glaubt es könnte gleich los gehen.

Sonderbehandlungen bekommt sie momentan trotzdem keine. Wenn sie aber mal ihre Ruhe haben oder nicht mit Spaziergehen will, wird natürlich Rücksicht auf die werdende Mutter genommen.

Rosine- Rhodesian Ridgeback vom BärenwaldRosine- Rhodesian Ridgeback vom BärenwaldRosine- Rhodesian Ridgeback vom Bärenwald

Der Zwinger vom Bärenald wünscht allen Ridgebackbesitzern und -freunden eine Schöne Weihnachstzeit und einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Meine Zucht soll auch 2014 fortgesetzt werden. Der W-Wurf ist ganz aktuell mit dem bewährten Rudi und Rosine vom Bärenwald geplant. Rosine ist eine eineinhalbjährige Tochter von Socke, Enkelin von Valla und Urenkelin von Pünktchen, die im November ihre Zuchttauglichkeitsprüfung erfolgreich bestanden hat. Sie ist eine sehr elegante, dynamische Hündin mit schöner tief rotweizener Farbe und wird demnächst ausführlich vorgestellt.

Rhodesian Ridgeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldRhodesian Rigeback Welpen vom Zwinger vom BärenwaldRhodesian Rigeback Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Der Zwinger vom Bärenwald gibt aus seinem V-Wurf noch zwei korrekte, liebe Rhodesian Ridgeback Rüden ab. Vuma, der Größere weiß was er darstellt und ist schon jetzt trotz seiner Jugend kaum aus der Ruhe zu bringen. Wenn seine Geschwister zusammen spielen, erkundet er oft alleine sein Revier und macht erst nach eindringlicher Aufforderung beim Toben mit.  Er wird einmal ein kräftiger Rüde und wäre bestimmt auch gut für die Zucht geeignet.

Vulkan besticht mit seiner großen Maske und einem ausgeglichenem Wesen. Er mag Kinder sehr gern und will möglichst überall dabei sein. Für Schabernack ist er ebenfalls jederzeit zu haben: Mal klaut er schnell ein Hühnerei aus dem Nest, obwohl er genau weiß, dass das verboten ist. Mal jagt er heimlich die Katze über den Hof.

Rhodesian Ridgeback Welpen  - Zwinger vom BärenwaldVallas Welpen vom Zwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald - Rhodesian Ridgeback Welpen

Die Hälfte von den Valla´s Welpen ist inzwischen in ihr neues Zuhause umgezogen und es ist deutlich ruhiger auf dem Hof geworden. Für zwei Rüden und zwei Hündinnen werden noch geeignete Besitzer mit Hundeverstand und möglichst viel Platz und Zeit gesucht. Über einen eventuell kurz bevorstehenden Umzug machen sich die Junghunde natürlich gar keine Gedanken. Dafür sind sie viel zu sehr mit Rumtoben und Entdecken beschäftigt. Ein kleines bisschen Erziehung gehört auch schon zum täglichen Tagesplan: Kommen auf Zuruf - alle hören auf den gleichen Namen, der hier nicht verraten wird - und nicht an Besuchern Hochspringen klappen bereits sehr gut.

Vallas Welpen - Zwinger vom BärenwaldVallas Welpen - Zwinger vom BärenwaldVallas Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Valla´s Welpen sind jetzt nochmals entwurmt und geimpft worden und können ab kommender Woche von ihren neuen Besitzern abgeholt werden. Die heißen Sommertage verdösen sie in den hintersten Schattenecken des Hofes. Aktiv werden sie zurzeit nur zu den Futterzeiten ansonsten wechseln sie maximal von einem Schattenplatz zum nächsten oder laufen ermattet zum extra großen Wassernapf. Die erwachsene Verwandtschaft ist fast noch träger. Zum Aufstehen sind sie viel zu faul! Wagt man es sie anzusprechen, sieht man höchstens einen genervten Augenaufschlag und eventuell eine leichte Kopfbewegung. In Afrika würde man mit dieser Truppe garantiert keinen Löwen erschrecken.

Sommerzeit beim Zwinger vom BärenwaldSommerzeit beim Zwinger vom BärenwaldSommerzeit beim Zwinger vom Bärenwald

Mit der Wurfabnahme hatten Valla´s Welpen gestern ihren ersten offiziellen Termin. Den Gesundheitscheck und die Überprüfung der rassetypischen Merkmale liesen alle noch unbeeindruckt über sich ergehen. Es gab auch bei keinem etwas zu beanstanden. Dass anschließende Chipen gefiel dann einige Rüden - die Hündinnen sind immer tapferer - nicht mehr ganz so gut. Aber nach kurzen Jammern war der einmalige Pickser wieder vergessen. Viel wichtiger war es da schnell nach draußen zu kommen, um weiter mit dem Geschwistern im Hof zu toben. Der ist samt dem dazugehörigen Spielzeug inzwischen bis in die letzte Ecke erkundet und die Mutigeren trauen sich schon bis in den Pferdestall vor. Hier warten mit spannenden Gerüchen und Strohballen erklimmen die nächsten Abenteuer auf die Kleinen.

Vallas Welpen beim Stopen - Zwinger vom BärenwaldVallas Rhodesian Ridgeback Welpen beim Spielen - Zwinger vom BärenwaldMops Heidi & die Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Für Entdeckungstouren ist jetzt die schönste Jahreszeit. Und Valla´s Welpen genießen ihre Freiheit in vollen Zügen. Schlafen, Spielen, Fressen spielt sich tagsüber komplett draußen ab. Nur Abends geht es gegen 20 Uhr zur Nachtruhe ins Haus. Täglich werden die Strecken, die sich die Zehn vom sicheren Welpenzimmer aus wegtrauen länger. Die rund 800 m² große Hoffläche ist bereits bis in die letzte Ecke erforscht als nächstes sind der Pferdestall und die dahinter liegende Wiese dran. Oft sind die Welpen nach dem Spielen so müde, dass sie an Ort und Stelle einfach einschlafen. Valla überlässt ihre Aufsichtspflichten inzwischen gern den anderen Rudelmitgliedern. Wegen seiner Geduld und bestimmt auch weil er so schön weich und rund ist, ist Mopsi immer besonders beliebt.

Vallas Welpen vom Zwinger vom Bärenwald - Rhodesian RidgebacksVallas Welpen vom Zwinger vom Bärenwald - Rhodesian RidgebacksVallas Welpen vom Zwinger vom Bärenwald - Rhodesian Ridgebacks

Nach dem langen Regen konnten es auch Valla´s Welpen nicht mehr erwarten endlich nach draußen in die Sonne zu kommen. Aus den zehn Ridgeback-Babys ist eine richtig wilde Bande geworden, die nachdem sie geschlafen und gefressen hat auf Entdeckungstour gehen will. Da ist das Welpenzimmer auf Dauer natürlich zu langweilig auch wenn die Ausflüge draußen meist nach zehn Minuten wegen allgemeiner Erschöpfung enden. Das wird sich bestimmt bald ändern. Sowohl die Kondition als auch die "Wachzeiten" werden täglich größer bzw. länger.

Rhodeisan Ridgeback - Welpen, Hunde, Zucht - Zwinger vom BärenwaldRhodeisan Ridgeback - Welpen, Hunde, Zucht - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Valla

Die Welpen von Valla wachsen und gedeihen. Seit ein paar Tagen fressen sie winzige Portionen von ihren Babyfutter und die Ersten versuchen schon aus der Wurfkiste heraus zu krabbeln. Noch schaffen sie es aber trotz großer Anstrengung nicht. Und nach ihren Fluchtversuchen sind sie meist so erschöpft, dass sie erstmal wieder für ein paar Stunden schlafen müssen. Valla zieht sich immer mehr von ihren Kindern zurück. Nachts schläft sie bereits wieder mit den Anderen in der Küche und auch tagsüber geht sie nur noch zum Säugen und Sauberlecken in das Welpenzimmer.

Rhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Für die vielen Glückwünsche zur Geburt von Valla´s Welpen möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken. Die Miniridgebacks entwickeln sich weiterhin prächtig. Valla kümmert sich fürsorglich um ihre Kinder, nutzt aber auch mal eine Schlafenszeit, um sich zu den Anderen zu legen oder um bei einem kurzen Spaziergang mit zu kommen. Die ersten Welpen sind bereits versprochen. Zum Aussuchen ist es natürlich viel zu früh zumal bei den Kleinen noch keine Besuche gestattet sind.

Rhodesian Ridgeback - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback - Zwinger vom Bärenwald

Bei Socke ist das letzte Drittel der Trächtigkeit angebrochen und man kann beinahe täglich sehen wie ihr Bauch wächst. Auch sonst ist sie deutlich träger geworden und möchte nur noch eine kleine Spazierrunde mitmachen. Viel lieber liegt sie da in der Sonne, die sie heute ausgiebig zusammen mit Pünktchen und Valla genießen konnte.

Rhodesian Ridgeback Hund, Welpe und ZuchtRhodesian Ridgeback Rüde RudiRhodesian Ridgeback Hündin Socke

Bereits kurz vor Pfingsten hat Valla  6 Rüden und 4 Hündinnen - alle mit Ridge - geboren. Die Geburt war absolut komplikationslos und Valla kümmert sich so liebevoll um ihre Welpen, dass diese bisher kaum aufgefallen sind. Außer zufriedenem Schmatzen und ab und zu einem kurzen Aufquicken ist aus der Wurfkiste nichts zu hören. Vater ist wieder Rudi, der seine ruhige Art und den breiten Kopf an seine Kinder weiter vererbt hat.

Vallas Welpen 2013 - Rhodesian Ridgeback Zucht vom BärenwaldValla 2013 - Rhodesian Ridgeback Zucht vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Zucht vom Bärenwald

Heute war ein anstrengender Tag für Socke´s Welpen: einmal machte ihnen das schwül warme Wetter zu schaffen und dann kam noch die Tierärztin zum Impfen. Die Meisten haben die Spritze zum Glück nur im Halbschlaf mitbekommen. Da war das Chipen letzten Montag schon schmerzhafter - die Kanüle für den etwa Reiskorn großen Chip ist auch deutlich größer. Mit der Impfung sind die Welpen jetzt mit allem versorgt und können ab Pfingsten von ihren neuen Besitzern abgeholt werden. Socke ist ihre Mutterrolle inzwischen auch leid geworden. Sie lässt ihre Kinder maximal zweimal täglich kurz an das Gesäuge und zieht sich danach gleich wieder zurück.

Rhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom BärenwaldRhodesian Ridgeback Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Bei dem schönen Wetter sind die Welpen kaum zu bändigen. Sowie sie ausgeschlafen haben - und das kann schon früh um 5 Uhr 30 sein - verlangen sie lautstark nach Freigang. Draußen wird dann solange getobt und rumgeschnüffelt bis auch der Letzte quasi aus dem Stand heraus umfällt und einschläft.

Sockes Welpen beim Toben - Rhodesian RidgebackSockes Welpen beim Toben - Rhodesian RidgebackSockes Welpen nachm Toben - Rhodesian Ridgeback

Die Welpen sind jetzt fast sechs Wochen und damit ist die schönste Zeit mit den Kleinen angebrochen. Um 6 Uhr morgens geht es mit dem "Frühstück" los und spätestens 6 Uhr 30  geht es zur Entdeckungstour raus in den Hof. Wenn 12 junge Ridgebacks durch Pferdestall und Beete stürmen, bleibt erwartungsgemäß nichts mehr da wo es war. Der Spuk dauert zwischen einer halben und dreiviertel Stunde dann zeigen sich die ersten Ermüdungserscheinungen. Die Bande zieht sich zurück auf das große Hundebett, tobt noch ein bisschen mit Retromopshündin Tiffy und kurz darauf ist kein Auge mehr offen. Und nach zwei Stunden Ruhe fängt alles wieder von vorne an.

Tiffy und die WelpenSockes Welpen raufenAlle wieder vereint

Heute war es endlich soweit: die Welpen sind endgültig von ihrer Wurfkiste, die eigentlich nur noch zum schlafen benutzt wurde in das Welpenzimmer umgezogen. Große Aufregung gab es deshalb nicht. Statt nach dem vormittäglichen Hofspaziergang zum Mittagsschlaf in der gewohnten Umgebung zu schlafen, liesen sich die Junghunde ganz entspannt in ihr neues Heim tragen, wo sie sogleich einschliefen. Nach dem Aufwachen und Fressen erforschten die Ersten gleich die Technik der Katzenklappe und freuten sich, dass sie von alleine wieder nach draußen kamen. So schnell hat das bisher kein Wurf geschafft. Sonst dauert es meist drei, vier Tage bevor sich die Welpen überhaupt für die Klappe interessieren und bis sie dann dadurch klettern vergehen auch nochmal mindestens zwei Tage. Ansonsten sind die Kleinen zurzeit nur auf Entdeckungstour. Alles muss angeschnuppert werden; der Radius in dem sie sich im Hof bewegen wird täglich größer. Manche haben sich sogar schon bis in die Scheune getraut. Socke überlässt die Aufsichtspflicht draußen gern Oma, Uroma oder Mops Heidi und nutzt die Zeit zum Ausruhen. Seit Anfang der Woche geht sie auch wieder mit spazieren.

Sockes Welpen sind umgezogenSockes Welpen sind umgezogenSockes Welpen sind umgezogen

Mit den draußen endlich beginnenden Frühling ist bei uns drinnen das Leben in der Wurfkiste erwacht. Die Welpen interessieren sich zunehmend für ihre Umwelt. Sie "laufen" umher, spielen schon miteinander und fressen viermal täglich eine Portion winziger Bröckchen Spezialfutter. Auch die erste Wurmkur haben sie bereits hinter sich. Erfahrungsgemäss dauert es jetzt noch maximal eine Woche bis die 12 mit ihrer Umgebung nicht mehr zufrieden sind und dann in das Welpenzimmer umziehen. Socke nutzt die ersten Sonnenstrahlen gern für einen ausgiebigen Mittagsschlaf im Freien und gibt ihre Aufsichtspflicht währenddessen an Tochter Rosine oder Oma Pünktchen weiter.

Socken Welpen - Zwinger vom BärenwaldSockes Welpen - Zwinger vom Bärenwald

Über die Ostertage hat sich in Socke´s Wurfkiste einiges getan: Die Welpen können, wenn auch mit großer Anstrengung auf ihren Beinchen stehen und damit einige Zentimeter ! weit laufen. Die Augen sind jetzt ebenfalls offen mit dem Sehen klappt es aber noch nicht. Socke kriegt ihre große Kinderschar bisher alleine satt. Dafür ist ihre tägliche Futterration deutlich gestiegen. Inzwischen dürfen die Anderen ohne böse Blicke oder Geknurre an den Welpen schnuppern und wenn es zum Spaziergang losgeht, steht Socke mit an der Tür. Sowie das Hoftor aufgeht, überlegt sie es sich dann aber doch lieber anders.

Rhodesian Ridgeback Welpen - Socke 2013Rhodesian Ridgeback Welpen - Socke 2013Rhodesian Ridgeback Welpen - Socke 2013

Pünktlich zum Frühlingsanfang setzten bei Socke die Wehen ein und um 19 Uhr 06 wurde endlich die erste Hündin geboren. Bis zum nächsten Mogen früh um 7 Uhr kamen acht Hündinnen und drei Rüden dazu - alle haben einen Ridge, relativ wenige weiße Abzeichen und sind mit einem Gewicht von 400 bis 450 Gramm fast gleich schwer. Für Socke ist es bereits der dritte Wurf und entsprechend ruhig und routiniert kümmert sich sich um ihr Dutzend. Nur wenn einer von den anderen Hunden vorsichtig einen Blick in das Wurfzimmer wirft, verliert sie leicht die Fassung und zeigt mit Knurren ihren Unwillen, der dann auch sofort akzeptiert wird.

Sockes Welpen - Rhodesian RidgebackSockes Welpen - Rhodesian RidgebackSocke - Rhodesian Ridgeback

Seit heute ist es amtlich: Socke ist garantiert tragend. Die Tierärztin hat im Ultraschall sicher acht Welpen gezählt. Socke hat die Untersuchung unbeeindruckt über sich ergehen lassen- abgesehen von leicht geschwollenen Zitzen ist ihr von der Schwangerschaft bisher äußerlich nichts anzumerken. Dass wird sich in den nächsten Wochen bzw. Tagen schnell ändern. Als Geburtstermin wurde der 22. März plus/minus zwei Tage berechnet also ca. eine Woche vor Ostern. Zurzeit gibt es für Socke noch keine Sonderbehandlung. Futtermenge, täglicher Spaziergang und Schlafplatz sind unverändert. Wahrscheinlich wird sie erst zwei Wochen vor der Geburt ihre Gewohnheiten ändern.

Rhodesian Ridgeback Hündin SockeRhodesian Ridgeback Hündin SockeRhodesian Ridgeback Hündin Socke

Seit Mitte Januar ist es auch in Bärwalde etwas ruhiger geworden. Mit Saidu und Simba sind die beiden letzten Ridgeback-Welpen bei  ihren neuen Besitzern eingezogen und Valla genießt ihre wiedergekommene „Freiheit“  in vollen Zügen. Auf ihre Lieblingsbeschäftigung mit Rudi und Socke ausgiebig über die großen Wiesen rund um Bärwalde zu toben, muss sie momentan allerdings verzichten. Rudi hat nur noch Augen für Socke, die läufig ist und auch schon von Rudi gedeckt wurde. Wenn alles geklappt hat, müssten die Welpen Ende März geboren werden.

Rhodesian Ridgeback Hündin SockeRhodesian Ridgeback Hündin SockeRhodesian Ridgeback Rüde Rudi

 

 

 

Aus den knuffigen Welpen sind in den beiden letzten Wochen energiegeladene Junghunde geworden vor denen fast nichts mehr sicher ist. Kaum wird morgens die von unseren vier Katzen und den Junghunden gemeinsam genutzte Katzenklappe für die Kleinen freigegeben, stürzen sie sofort raus in den Hof. Da kann es schneien, stürmen oder wie zurzeit tauen von der den afrikanischen Rassen nachgesagten Kälteempfindlichkeit hat die Truppe vom Bärenwald anscheinend nichts abbekommen. Dass kann natürlich auch an der Bewegungsfreude liegen still in der Ecke bleibt draußen keiner sitzen. Dafür gibt es viel zu viel zu erkunden. Und wenn etwas zu unheimlich erscheint, wird sicherheitshalber erstmal Retromopswelpe Teddy - stolze acht Wochen alt - vorgeschickt. Nach eineinhalb bis zwei Stunden ist dann wieder Ruhe bis sich nach einem ausgiebigen Mitags- bzw. Nachmittagsschlaf alles wiederholt.

Zwinger vom Bärenwald - Rhodesian Ridgeback WelpenZwinger vom Bärenwald - Rhodesian Ridgeback WelpenZwinger vom Bärenwald - Rhodesian Ridgeback Welpen

Die Welpen hatten vor kurzen mit der Wurfabnahme ihren ersten wichtigen Termin.  Erst wurde jeder einzeln genau durchgecheckt: Augen-, Ohren- und Gebisskontrolle, Herztöne abhören, gesundheitlicher Gesamteindruck, Überprüfung der rassetypische Merkmale. Und als wäre der Stress nicht schon groß genug gewesen, mussten sich alle auch noch chipen lassen. Da war die Aufregung groß und die Begeisterung entsprechend klein. Überstanden haben es trotzdem alle und bei keinem gab es etwas zu bemängeln. Die nächsten zwei Wochen ist zum Glück jetzt Ruhe. Dann gibt es wieder eine Wurmkur und die erste Spritze von der Grundimmunisierung. Bis dahin ist die Wurfabnahme längst vergessen. Dafür gibt es auf dem Hof, dem Pferdestall oder auf der großen Wiese hinter dem Haus viel zu viel neues zu entdecken.

SaiduSimbaShakina

Die Welpen sind  in das Welpenzimmer neben der Küche umgezogen und haben es sofort mit Begeisterung in Beschlag genommen.  Schnell war auch das System der Katzenklappe durchschaut, die mehrmals  täglich freigegeben wird. Sowie sich die Luke bewegen lässt, drängen die Welpen in den Hof, wo sie je nach Wetterlage ca. 20 bis 30 Minuten alles neugierig erkunden. Danach geht es meist freiwillig zurück ins Warme, um sich bei Valla zu stärken und danach  das Erlebte in einem Tiefschlaf zu verarbeiten. Momentan halten sich die Kleinen dicht am Haus auf und ziehen die Köpfe ein, wenn ein noch furchterregendes Huhn vorbeikommt. Bald werden sie sicher die angrenzende Scheune entdecken in der man herrlich im Stroh toben und Hühner erschrecken kann.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Die Aufzucht der Welpen entwickelt sich zunehmend zu einem Gemeinschaftsprojekt. Während Valla sich immer mehr zurückzieht und eigentlich nur zum Säugen zu ihren Welpen geht, übernehmen Socke, Pünktchen und selbst Youngster Rosine ( 8 Monate alt) die Aufsichtspflichten. Noch sind die Welpen in der Wurfkiste. Seit drei Tagen fressen sie mit Begeisterung ein spezielles Starterfutter und haben entdeckt, dass Geschwister nicht nur zum Wegschubsen von der Futterquelle, sondern sogar zum Spielen geeignet sind. Die Vorbereitungen für den Umzug in das Welpenzimmer sind inzwischen fast abgeschlossen. Spätestens ab Mitte nächster Woche können die Kleinen auf einer 20 Quadratmeter großen Fläche rumtoben.

Vallas Rhodesian Ridgeback Welpen aus SachsenVallas Rhodesian Ridgeback Welpen aus SachsenVallas Rhodesian Ridgeback Welpen aus Sachsen

Noch ist es ziemlich ruhig in der großen Wurfkiste. Die Welpen können zwar bereits  auf wackligen Beinchen einige Zentimeter laufen und auch die Augen sind fast vollständige geöffnet. Einen Grund die neu erworbenen Fähigkeit auszunutzen gibt es für sie aber momentan nicht. Valla hat genügend Milch für alle. In der Wurfkiste ist es bequem und warm. Und mit vollen Bauch zu schlafen,  ist  sowieso die schönste Beschäftigung. Dass wird sich bald ändern. Dann setzt sich der  Bewegungsdrang   durch und nichts wird langweiliger sein als faul in der Ecke zu liegen.

Vallas Welpen 3. WocheVallas Welpen 3. WocheVallas Welpen 3. Woche

Vallas Welpen haben die erste Woche gut überstanden und ihr Gewicht mit derzeit mindestens einem Kilo mehr als verdoppelt. Die Augen sind noch geschlossen bei genauem Hinsehen ist bei Einigen bereits ein kleiner offener Spalt zu sehen. Valla war die ersten Tagen nach der Geburt ziemlich erschöpft, hat aber jetzt alles gut im Griff und geht bei den derzeit sommerlichen Temperaturen gern mal für zwei, drei Minuten zu den anderen nach draußen.

Vallas WElpen 2012Vallas WElpen 2012Valla 2012

Drei Tage früher als geplant, zeigte Valla gestern plötzlich alle Anzeichen einer kurz bevorstehenden Geburt. Schon frühmorgens war sie sehr unruhigt, hechelte häufig, wollte nichts fressen und das Becken senkte sich. Der Zustand ändert sich den ganzen Tag über nicht. Valla wurde immer unruhiger wollte aber auf keinen Fall in ihre Wurfkiste, obwohl sie in dieser in den letzten Tagen bereits mehrfach entspannt gelegen hatte. Immer wieder drängte sie nach draußen. Nach mehreren Verfolgungen inzwischen im Dunkeln mit der Taschenlampe kam heraus, dass sie hinter den größten und dornigsten Busch des Gartens unbemerkt eine Kuhle gegraben hatte. Und dort wollte sie nun unbedingt ihre Ridgeback-Welpen bekommen. Bei leichten Regen und 8 Grad war daran natürlich nicht zu denken. Mit viele Überzeugungskunst konnte sie ins Haus zurückgelockt werden, wo sie bei freier Platzwahl um 21 Uhr den ersten Welpen unter der Treppe gebar. Diesen lies sie sich bereitwillig wegnehmen und kam endlich mit in ihre Wurfkiste. Im Abstand von ca. 40 Minuten wurden bis zum Morgen insgesamt zehn Welpen - 5 Rüden und 5 Hündinnen, alle mit Ridge - geboren.  Seitdem kümmert sich Valla rührend um ihre Kinder.

Vallas Welpen sind da!Vallas Welpen sind da!Vallas Welpen sind da!

Die letzte Trächtigkeitswoche von Valla ist angebrochen und auch die Vorbereitungen für unseren S-Wurf sind fast abgeschlossen. Die Wurfkiste steht frisch desinfiziert in dem Wurfzimmer, sämtliche Handtücher, Hygieneunterlagen und Decken sind gewaschen. Die digitale Welpenwaage ist mit einem neuen Akku ausgerüstet. Eine Rotlichtlampe, Fieberthermometer  sowie die Telefonnummer der nur 300 Meter Luftlinie entfernt wohnenden Tierärztin liegen für Notfälle bereit. Theoretisch könnte die Geburt sofort beginnen, der berechnete Termin ist erst am 10. Oktober – also nächsten Mittwoch. Valla selbst verhält sich noch ganz normal. Nur ihr täglicher Spaziergang auf den sie spätestens ab 12 Uhr besteht fällt wegen ihres Umfangs etwas kleiner aus.

Rudi - der stolze VaterValla. 2 Wochen vor ihrem Wurf 

Während bei Valla das letzte Drittel der Trächtigkeit angebrochen und ihr Bauch nicht mehr zu übersehen ist, kann Rhodesian Ridgeback Rüde Rudi jetzt erste Ausstellungserfolge vorweisen. Bei  der Internationalen Doppeltitel CACIB Hundeschau in Dresden vor zwei Wochen wurde er in beiden Prüfungen mit V1 bewertet und erhielt die Titel Sachsensieger und Worldcupsieger 2012. Als er auch noch den Sonderwettbewerb Rhodesian-Ridgeback gewonnen hatte, waren wir schon etwas stolz auf unseren Rudi.  Eine Extrabehandlung gibt es zu Hause dafür trotzdem nicht.

Auch Valla kommt nach wie vor zu den täglichen Spaziergang mit nur bei ihren sonst üblichen Rumgetobe hält sie sich  zurück. Lieber genießt sie da die letzten  warmen Sonnenstrahlen im Hof oder eine ausgiebige Streicheleinheit.

Rudi - SachsensiegerValla mit dickem BauchValla

Jetzt  ist es ganz sicher: Valla ist seit vier Wochen tragend, die Welpen müssten plus minus zwei Tage am 10. Oktober geboren werden. Nachdem Valla im Frühjahr nicht trächtig geworden war, haben wir mit der Wurfankündigung diesmal gewartet bis man  per Ultraschall eindeutig feststellen konnte, dass alles geklappt hat.  Deckrüde war unser Rudi, der zum ersten Mal Vater wird. Außer einem leicht angeschwollen Gesäuge und einem etwas dickerem Bauch ist Valla äußerlich nichts weiter anzumerken. Auch bei ihren geliebten täglichen Spaziergängen lässt sie ihren Bewegungsdrang noch vollen Lauf.

VallaRudiRudi

Es dauert gar nicht mehr lange und der Zwinger vom Bärenwald kann Anfang 2013 sein zehnjähriges Jubiläum feiern. Damit ist es allmählich an der Zeit  das Layout der Homepage zu verschönern.  Und dass  beginnt gleich oben auf der Startseite mit Impressionen von unseren Welpen aus den letzten Jahre. Auch sonst ist alles etwas  verändert: Übersichtlicher. Informationen über die letzten Würfe oder einzelne Zuchthunde sind jetzt  viel einfacher zu finden.

Nicht verändert haben sich natürlich die Hunde genauso wenig  wie die stark familienbezogene und sozialgeprägte Aufzucht der Welpen. Diese werden nach wie vor in das gesamte Rudel integriert und lernen bis zur Abgabe von der Katze bis zum Huhn viele Tierarten, die ihnen im späteren Leben einmal begegnen können, zu akzeptieren.

Der nächsteRidgeback-Wurf ist noch in diesem Jahr mit Valla und Rudi geplant.

Zwinger vom BärenwaldZwinger vom BärenwaldZwinger vom Bärenwald

Socke´s Wilde 13 ist bis auf Rosine vom Bärenwald, die als Nachzuchthündin bei uns bleibt bei ihren neuen Besitzern eingezogen. Mit zwölf Hunden weniger auf dem Hof ist es auch deutlich ruhiger geworden.  Die ungewohnte Stille wird derzeit noch von allen genossen – da macht unser Neuzugang Rudi keine Ausnahme. Rudi bzw. Elimu von der Burg Lauenstein ist ein zweijähriger Ridgebackrüde der bereits Mitte April von einer anderen Züchterfamilie übernommen werden konnte. Charakteristisch für Rudi ist seine Nervenstärke, die er bei Socke´s  Welpen gleich unter Beweis stellen konnte. Auch von  Pünktchen, Valla und Socke  ist er gleich freundlich aufgenommen und nach kurzer Zeit ein voll integriertes Rudelmitglied geworden. Letzte Woche hat Rudi  jetzt seine Zuchttauglichkeit mit Bravour bestanden. Abschließender Kommentar des Zuchtwarts: Ein sehr schöner Rüde mit sehr ausgeglichenem Wesen.

Rudi hat eine Schulterhöhe von 67cm und ist rotweizenfarben ohne Abzeichen. Er  steht ab sofort als Deckrüde zur Verfügung.

Rhodesian Ridgeback Rüde RudiRhodesian Ridgeback Rüde RudiRhodesian Ridgeback Rüde RudiRhodesian Ridgeback Rüde Rudi Rhodesian Ridgeback Rüde RudiRhodesian Ridgeback Rüde Rudi

Die Welpen bzw. Junghunde sind inzwischen kaum noch zu halten - sowie sie morgens ab 6 Uhr ausgeschlafen sind, wollen sie draußen auf Entdeckungstour gehen. Und wehe es geht nicht schnell genug. Dann wird sofort lautstark Protest erhoben. Dank des schönen Wetters ist die Rasselbande zurzeit beinahe den ganzen Tag im Hof. Es wird getobt, gestritten, geschlafen und alles ausgiebig erkundet.

Rhodesien Ridgeback Welpen aus Bärwalde Rhodesien Ridgeback Welpen aus Bärwalde

Rhodesien Ridgeback Welpen aus Bärwalde Rhodesien Ridgeback Welpen aus Bärwalde

Pünktlich zum verlängerten Wochenende sind die Welpen in ihr großes Spielzimmer umgezogen und haben es auch gleich mit Begeisterung in Beschlag genommen. Erste Ausflüge in den Hof fanden ebenfalls sofort statt, wo die Kleinen gleich Bekanntschaft mit anderen tierischen Hofbewohnern machen konnten.

Sockes Welpen erkunden die Welt Sockes Welpen erkunden die Welt Sockes Welpen erkunden die Welt

Die Welpen haben in ihrer Entwicklung wieder einen Riesenschritt nach vorn gemacht. Sie sind jetzt so groß, dass Socke sich zum Säugen nicht mehr hinlegen muss, sondern stehen bleiben kann. Am ersten Tag war ihr Gesäuge von den spitzen Krallen mit denen sich die Welpen beim Trinken festhalten gleich ziemlich zerkratzt -  daraufhin mussten erstmal alle zur Pediküre. Die Fluchtversuche aus der Wurfkiste nehmen ebenfalls zu. Ab und zu kommt ein Welpe durch den Flur gelaufen, wo er neugierig von der großen Verwandtschaft beschnuppert wird. Gestern gab es nochmal eine Wurmkur in der gewohnten Umgebung und zum Wochenende ist dann der Umzug in das bereits vorbereitete Welpenzimmer geplant.

Sockes Welpen Sockes Welpen Sockes Welpen

Allmählich kommt Bewegung in die Wurfkiste. Die Rhodesian Ridgeback Welpen haben die Augen auf und können schon ganz gut laufen und spielen sogar manchmal miteinander. Seit einigen Tagen bekommen sie zusätzlich ein spezielles Welpenfutter, dass sie mit großen Interesse vertilgen. Spätestens nächste Woche wird die ganze Bande dann in ihr Spielzimmer umziehen.

Sockes WelpenSockes WelpenSockes Welpen

Die Welpen haben die immer etwas kritische erste Woche gut überstanden und ihr Geburtsgewicht mit bis zu 1700 Gramm zum Teil mehr als verdoppelt. Socke kümmert sich rührend um ihre große Bande und sieht aus wie eine prämierte Milchkuh. Dafür frisst sie wie ein ganzes Löwenrudel und wir hoffen, dass sie bis die Welpen ca. ab Ende nächster Woche anfangen selber zu fressen weiterhin alle satt kriegt.  Spätestens dann wird es mit der momentanen Ruhe in der Wurfkiste vorbei sein. Denn außer schlafen und trinken machen die Welpen zur Zeit nicht viel.

Pünktlich zum berechneten Termin, setzten gesternAbend bei Socke die Wehen ein. Nachdem sich die Geburt anfangs ziemlich hinzog – zwischen 19 und 24 Uhr wurden drei Welpen geboren – ging es die ganze Nacht über Schlag auf Schlag. Heute morgen um  6 Uhr 30 lagen dann außer Socke acht Rüden und fünf Hündinnen in der Wurfkiste. Alle sind gesund und munter haben alle einen Ridge und waren den Vormittag zusammen mit ihrer Mutter zunächst  ziemlich geschafft. Ungewöhnlich fit waren einige  Welpen direkt nach der Geburt. Kaum hatten sie den ersten Atemzug gemacht, hingen sie schon an den Zitzen. Die Zeitspanne dazwischen betrug maximal eine Minute. In den nächsten Tagen ist jetzt erstmal  absolute Ruhe angesagt, damit sich alle Beteiligten von den Strapazen erholen können.

Scoke Scoke

Bei Socke sind die drei letzten Trächtigkeitswochen angebrochen und ihr Bauch ist nicht mehr zu übersehen. Zum täglichen Spaziergang kommt sie natürlich noch mit aber beim sonst üblichen Rumgetobe mit ihrer Mutter Valla hält sie sich total zurück. Lieber genießt sie da die ersten warmen Sonnenstrahlen im Hof oder eine ausgiebige Streicheleinheit.

Bereits im Januar und damit einen guten Monat vorher als erwartet, ist unsere Ridgeback-Hündin Socke läufig geworden. Am 25. und 27.01.2012 wurde sie wieder von Agu auf Matamba gedeckt und wenn alles gut geht, müsste unser R-Wurf Ende März geboren werden. Bis dahin ist ja viel Zeit. Socke ist bis jetzt weder vom Verhalten noch vom Äußeren her eine Veränderung anzumerken.

Socke | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackSocke | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackRidgeback Hündin Socke

Mit dem Auszug von Petterson ist jetzt wieder etwas Ruhe bei uns eingekehrt. Der Tumult in den letzten Wochen lag natürlich nicht an dem kleinen Rüden. Vielmehr mussten Valla, Pünktchen und Socke nach Elsa´s Tod ihre Rangordnung neu klären. Glücklicherweise ging alles bis auf manchmal bedrohliche klingendes Geknurre glimpflich aus. Erwartungsgemäss ist Valla die neue Rudelchefin geworden und wird jetzt auch von ihrer Mutter Pünktchen als solche akzeptiert. Trotzdem muss Valla noch richtig in ihre Rolle reinwachsen. Es fehlt ihr bisher die Sicherheit und innere Gelassenheit von Elsa, bei der ein Blick reichte, um die anderen in die Schranken zu weisen. Dies wird sich sicher in den nächsten Wochen ändern.

Rangordnung ist neu geklärtRangordnung ist neu geklärtRangordnung ist neu geklärt

Aus unseren P-Wurf haben wir  aktuell noch einen elf Wochen alten Rüden aus bester Verpaarung abzugeben. Petterson ist rotweizenfarben mit ganz wenig weiß und ist auch schon fast stubenrein. Er ist vollständig geimpft, gechipt und mehrfach entwurmt. Zusammen mit seiner Schwester Pirkko - sie bleibt als Nachzuchthündin bei uns  - genießt er zurzeit sein junges Leben. Beide sind fast den ganzen Tag in Hof und Garten unterwegs und sind daher den Umgang mit anderen Tieren, wie Huhn, Katze, Pferd sicher gewohnt.

Sockes Welpen | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackSockes Welpen | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackSockes Welpen | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback 

Wurfabnahme, Impfen, Chipen - die Welpen hatten in den letzten Tagen ganz schönen Stress. Jetzt ist alles überstanden und in bester Ordnung, die Ersten werden bereits nächste Woche von ihren neuen Besitzern abgeholt. Für die Junghunde ist der Umzug kein Problem denn mit neun Wochen beginnt die Prägephase in der sie sich optimal auf eine neueBezugsperson einstellen können. Und zehn halbstarke Ridgebacks in der richtigen Stimmung, schlagen inzwischen nicht nur die Katzen in die Flucht.

Aktuell sind noch zwei korrekte dunkel rotweizenfarbene Rüden abzugeben.

Sockes Welpen ziehen aus Sockes Welpen ziehen aus Sockes Welpen ziehen aus Sockes Welpen ziehen aus

Jetzt ist die schönste Zeit mit den Ridgeback-Welpen oder vielmehr Junghunden gekommen. Schon früh geht es los auf Erkundungstour in Stall, Hof und Garten, wo alles erschnüffelt und auch schon mal angefressen werden muss. Socke hält sich auf Distanz und lässt ihre Kinder nur kurz zum Säugen an sich ran. Die stört die eingeschränkte Mutterliebe wenig - dafür sind sie viel zu beschäftigt. Nächste Woche steht mit der Wurfabnahme ein wichtiger Termin an und danach werden die Ersten bald in ihr neues Zuhause einziehen. Vorher müssen aber noch alle das ungeliebte Chipen und den ersten Teil der Grundimmunisierung über sich ergehen lassen.

Sockes Welpen werden flügge Sockes Welpen werden flügge Sockes Welpen werden flügge

Die Welpen haben in ihrer Entwicklung wieder einen Riesensprung nach vorne gemacht und interessieren sich zunehmend für ihre Umwelt. Dass heißt: Nach Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse fressen und schlafen, geht es nur noch darum nach draußen zu kommen und die Umgebung zu erkunden. Socke scheint ganz froh über diese Entwicklung zu sein. Nachdem sich die Welpen bei ihr gestärkt haben, sucht sie meist schnellstmöglich das Weite und überlässt Uroma Pünktchen die Betreuung ihrer Kinder.

Sockes Welpen putzmunter Sockes Welpen putzmunter Sockes Welpen putzmunter

Mit der Ruhe in der Wurfkiste ist es endgültig vorbei. Kaum sind die Welpen wach, klettern die Größten von Ihnen aus der Wurfkiste und erkunden ihre nähere Umgebung im Haus. Dank des schönen Wetters sind sie jetzt oft auch draußen - immer sorgsam von Socke oder Uroma Pünktchen bewacht. Nach und nach lernen sie so angefangen von den Hühnern im Hof oder den Katzen alle anderen tierischen Mitbewohner bei uns kennen. Momentan bekommen die Zehn ihre zweite Wurmkur und spätestens Anfang nächster Woche ziehen sie dann in das Welpenzimmer um.

Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback

Die Welpen haben die immer etwas kritischen ersten zehn Lebenstage gut überstanden und sind auch tüchtig gewachsen. Die Augen gehen allmählich auf, sehen können die Kleinen zwar noch nichts, dass wird sich in den nächsten Tagen aber schnell ändern. Socke kümmert sich rührend um ihre Welpen, braucht allerdings jeden Tag einige Minuten Ruhe von den Kleinen in denen sie sich entweder neben die Wurfkiste oder draußen in die Sonne legt. Seit drei Tagen läuft sie auch bei kleineren Spaziergängen gern mit. Die Welpen lassen sich von den kurzen Auszeiten ihrer Mutter nicht irritieren. Entweder schlafen sie einfach weiter oder legen sich auf einen Haufen zusammen und warten.

Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback

Am Sonnabend und damit genau zum errechneten Termin setzten bei Socke früh um 8 Uhr die Wehen ein und kaum zehn Minuten später war der erste Welpe da. Danach lief es wie am Schnürchen innerhalb von nur fünf Stunden brachte Socke zehn Welpen – acht Rüden und zwei Hündinnen - zur Welt. Alle sind gesund und munter, haben einen Ridge und nicht einer hat Socke´s weiße Vorderpfote geerbt.

Valla´s Scheinträchtigkeit hat sich indes bestätigt. Sie soll zur nächsten Läufigkeit wieder gedeckt werden.

Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback Scokes Welpen - Rhodesian Ridgeback

Für Socke ist die letzte Trächtigkeitswoche angebrochen und sie kann Ihre Schwangerschaft absolut nicht mehr verheimlichen. Ihr Bauchumfang hat sich über Pfingsten nochmal deutlich vergrößert und die Milchleiste ist auch stark angeschwollen. Trotzdem besteht die werdende Mutter auf ihren täglichen Spaziergang, der allerdings wesentlich kürzer ausfällt, wie sonst. Ihre Wurfkiste hat Socke ebenfalls schon bezogen. Obwohl sie noch nie darin gelegt hat, hat sie diese sofort akzeptiert.

Valla ist die ganze Zeit höchstwahrscheinlich nur scheinträchtig gewesen. Eine weitere Untersuchung am kommenden Mittwoch soll endgültig Klarheit schaffen. Zumindest für Socke heißt es jetzt Daumen drücken und Hoffen, dass sie die Geburt gut übersteht.

Socke - Rhodesian Ridgeback Socke - Rhodesian Ridgeback Socke - Rhodesian Ridgeback

Nachdem sich Socke, die in diesem Jahr zum ersten Mal Mutter werden soll, sehr viel Zeit mit dem Beginn ihrer Hitze gelassen hat, wurde sie Anfang April zusammen mit Valla läufig. Nach kurzen Überlegen haben wir uns dazu entschieden beide decken zu lassen. Am 14. April wurde Valla wieder von Simbayo´s Simba, der auch Vater von Socke ist, gedeckt. Zwei Tage später fuhren wir mit Socke zu Agu of Makuta einem knapp zweijährigen Rüden für den der Deckakt ebenfalls Premiere war.  Es hat alles ohne Probleme geklappt und wir warten jetzt gespannt auf die Geburt der Welpen Ende Juni.

Socke - Rhodesian Ridgeback Socke - Rhodesian Ridgeback Valla  - Rhodesian Ridgeback

2011 soll die Ridgebackzucht wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Als erstes ist ein Wurf mit Socke geplant, die ihren besonderen Rassetyp und ihr ausgeglichenes Wesen  beim CACIB Worldcup und CACIB Sachsensieger im September in Dresden einmal mehr unter Beweis stellen konnte – bei beiden Prüfungen sicherte sie sich mit einer V 1-Bewertung den Titel.

Als Deckrüden für Socke sind  bereits mehrere Rhodesian Ridgeback Rüden in die nähere Auswahl gerückt. Eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus. Für die zukünftigen Welpen wird auf jeden Fall ein dunkler (redwheaten oder dark redwheaten) Rüde möglichst ohne oder mit wenig weißen Abzeichen gesucht. Auch Valla soll nächstes Jahr gedeckt werden. Zurzeit ist sie zum ersten Mal nach dem letzten Wurf im März läufig und wird wahrscheinlich wieder Anfang April 2011 läufig werden.  Valla wurde  bei der Ausstellung in Dresden in der Zuchtklasse übrigens V1-Sachsensieger und V1-Worldcupsieger.

Socke - Rhodesian Ridgeback Socke - Rhodesian Ridgeback Socke - Rhodesian Ridgeback

Nachdem in diesem Jahr vor allem familiäre Dinge und Umbaumaßnahmen an Haus und Hof im Vordergrund standen, soll nächstes Jahr die Rhodesian Ridgebackzucht wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Als erstes ist ein Wurf mit Socke geplant, die ihren besonderen Rassetyp und ihr ausgeglichenes Wesen  beim CACIB Worldcup und CACIB Sachsensieger im September in Dresden einmal mehr unter Beweis stellen konnte – bei beiden Prüfungen sicherte sie sich mit einer V 1-Bewertung den Titel.

Als Deckrüden für Socke sind  bereits mehrere Rüden in die nähere Auswahl gerückt. Eine endgültige Entscheidung steht aber noch aus. Für die zukünftigen Welpen wird auf jeden Fall ein dunkler (redwheaten oder dark redwheaten) Rüde möglichst ohne oder mit wenig weißen Abzeichen gesucht. Auch Valla soll nächstes Jahr gedeckt werden. Zurzeit ist sie zum ersten Mal nach dem letzten Wurf im März läufig und wird wahrscheinlich wieder Anfang April 2011 läufig werden.  Valla wurde  bei der Ausstellung in Dresden in der Zuchtklasse übrigens V1-Sachsensieger und V1-Worldcupsieger.

Bevor die ganzen Zuchtplanungen spruchreif werden, steht zunächst Weihnachten vor der Tür und dafür wünscht der Zwinger vom Bärenwald  allen Hundebesitzern und Rhodesian Ridgeback-Freunden schöne, besinnliche Tage im Kreis der Familie und einen Guten Rutsche ins Jahr 2011.

Seit einer Woche sind die Welpen jetzt schon bei ihren neuen Besitzern. Alle haben sich gut eingewöhnt, haben owohl die Autofahrten als auch die erste Nacht alleine problemlos überstanden. Valla ist ebenfalls zur normalen Tagesordnung übergegangen. Sie scheint momentan sogar ihre „Welpenfreiheit“ zu genießen. Der nächste Wurf ist im Frühjahr 2011 geplant. Bis es soweit ist,  werden wir Sie bei  Neuigkeiten auf dieser Seite auf den Laufenden halten.

Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback

Die Ridgeback Welpen oder besser geschrieben die Junghunde genießen den beginnenden Frühling in vollen Zügen. Kaum sind die morgens gegen 7 Uhr halbwegs ausgeschlafen, klettern sie durch die in der Tür zum Hof befindlichen  Katzenklappe und machen ihren ersten Kontrollgang. Nachts oder wenn gerade  niemand zum Aufpassen da ist, wird die Klappe zum Leidwesen der Katzen natürlich zugemacht. Tagsüber haben die Vier aber meist Freigang von dem sie auch regen Gebrauch machen. Heute wurden sie gechipt wobei sie alle eine Tapferkeitsmedaille verdient haben: Es ist nämlich der erste Wurf bei dem kein Welpe beim Chipen gejammert hat.

Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback

Die Welpen haben in den letzten drei Wochen einen Riesensprung nach vorn gemacht. Sie sind inzwischen in das Welpenzimmer umgezogen, fressen regelmässig ihr spezielles Trockenfutter und sind bereits eifrig dabei den Hof und Garten zu erkunden. Valla geht nur noch kurz zum Säugen zu ihren Kindern und ist ansonsten froh, wenn sie von den wilden Vier nicht allzu sehr bedrängt wird.

Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen  - Rhodesain Ridgeback Valla - Rhodesain Ridgeback

Vallas Welpen haben in ihrer Entwicklung wieder einen Riesensprung nach vorn gemacht. Seit einigen Tagen sind die Augen bei allen voll geöffnet. Die Ersten versuchen bereits, wenn auch unter großer Mühe aus der Wufkiste zu klettern. Bei schönem Wetter dürfen sie auch ab und zu raus in den Hof, wo sie auf wackligen Beinchen vorsichtig ihre nächste Umgebung rund um ihre Liegefläche erkunden. Valla hält sich dabei immer mehr im Hintergrund. Wenn die Welpen gesäugt sind, legt sie sich gern etwas Abseits und hat auch nichts mehr dagegen, wenn sich die anderen mit auf den Teppich legen.

Vallas Welpen - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen - Rhodesain Ridgeback Vallas Welpen - Rhodesain Ridgeback

Vallas Welpen haben sich in ihrer ersten Lebenswoche prächtig entwickelt und ihre Geburtsgewichte mit aktuell 1.300 bis 1.500g beinah verdoppelt. Allmählich gehen sogar die Augen schon auf. Ansonsten herrscht in der Wurfkiste noch viel Ruhe. Denn außer saugen, schlafen und wachsen machen die Vier nicht viel. Dass wird sich bestimmt in den nächsten Tagen ändern.

Valla selber hat sich von der Geburt gut erholt und lässt inzwischen alle Hündinnen an ihren Welpen schnuppern. Bei dem schönen Frühlingswetter heute hat sie sich sogar einmal kurz zu den anderen nach draußen gelegt.

Vallas Welpen - Rhodesain RidgebackVallas Welpen - Rhodesain RidgebackVallas Welpen - Rhodesain Ridgeback

Am Dienstag und damit einen Tag vorher als geplant, bekam Valla vormittags plötzlich unerwartet Wehen. Noch beim morgentlichen Spaziergang zeigte sie nicht das kleinsten Anzeichen einer bevorstehenden Geburt: Vielleicht etwas langsamer als sonst, tobte sie wie immer ausgelassen über die festgefrorenen Wiesen. Eine knappe Stunde später gegen 10 Uhr 30 fing Valla dann an zu Hecheln - ein untrügliches Zeichen, dass es bald losgeht . Um 11 Uhr 15 war die erste Hündin bereits da. Bis 15 Uhr folgten drei weitere Rüden. Mit vier Welpen handelt es sich um einen vergleichsweise kleinen Wurf, der aber mit Geburtsgewichten zwischen 750 und 850g sehr ausgeglichenen ist. Alle Vier haben einen Ridge und können sich jetzt ohne Streitereien um die besten Zitzen entwickeln. Valla nimmt es mit ihrer Mutterrolle, wie gewohnt ganz genau und kümmert sich absolut fürsorglich um ihre Kleinen.

Gut zwei Wochen vor dem erwarteten Geburtstermin kann Valla ihren Bauch nicht mehr verbergen. Wer sie gut kennt, dem fällt auch auf, dass sie etwas ruhiger geworden ist. Im Vergleich zu unseren Rhodesian Ridgeback Hündinen Elsa oder Pünktchen ist sie aber noch immer die Lebhafteste. Auf ihren täglichen großen Spaziergang möchte sie - egal bei welchen Wetter – auf gar keinen Fall verzichten.

Rhodesian Ridgeback Hündin VallaRhodesian Ridgeback Hündin VallaRhodesian Ridgeback Hündin Valla

Nach Weihnachten und einen gelungenen Rutsch ins Jahr 2010 gibt es gleich eine erfreuliche Nachricht: Valla, unsere eleganteste Hündin, wurde am 6. und 8.Januar wieder von Simbayo´s Simba gedeckt. Simba war bereits der Vater von Vallas letzten Welpen, die sich neben ihren absolut korrekten Rassetyp alle durch ein sehr ausgeglichenes Wesen auszeichnen. Wenn alles geklappt hat, müssten die nächsten Welpen in der zweiten Märzwoche zur Welt kommen. Noch merkt man Valla natürlich nichts an. Sie genießt zurzeit mit den anderen Hunden den vielen Schnee. Und ist nach wie vor die Erste, wenn es ums Rumtoben geht.

Rhodesian Ridgeback Hündin VallaRhodesian Ridgeback Hündin VallaRhodesian Ridgeback Hündin Valla

Es ist wieder etwas mehr Ruhe bei uns eingekehrt. Bis auf Manolo vom Bärenwald – Rufname Socke -, die wir als Nachzuchthündin behalten, sind alle Welpen von ihren neuen Besitzern abgeholt worden. Valla ist anscheinend nicht traurig, dass sie ihre Mutterrolle los ist. Sie tobt wie immer ausgelassen herum und braucht ihre tägliche große Runde, bei der sie am liebsten neben dem Fahrrad herläuft. Socke und den Anderen ist Vallas Tempo viel zu hoch. Ihnen reicht ein ruhigerer Spaziergang über die herbstlichen Stoppelfelder. Der nächsten Wurf ist im Frühjahr 2010 geplant.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Die Welpen sind jetzt vollständig geimpft, gechipt und die Papiere sind ausgestellt. Die Ersten werden schon bald von ihren neuen Besitzern abgeholt. So langsam wird dann wieder Ruhe bei uns einkehren. Am ehesten freut sich vielleicht Mops Heidi darüber. Denn nachdem sie wochenlang die Oberhand über die Welpen hatte, sind sie ihr nun auch einzeln kräftemässig überlegen. Einfallsreich, wie Heidi ist, schafft sie es dennoch sich durchzusetzen. Wie man an den Bilder sieht, klappt es aber nicht immer.

Vallas Welpen | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackVallas Welpen | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian RidgebackVallas Welpen | Zwinger vom Bärenwald | Rhodesian Ridgeback

Die Welpen haben den Garten entdeckt und sind dort ständig auf Erkundungstour. Während sie anfangs nur im vorderen Bereich zaghaft hin und her gelaufen sind, rennen die Mutigeren jetzt ohne Zwischenstopp bis in die letzte Ecke, der immerhin 4.000 m2 großen Wiese. Mops Heidi ist den Welpen so langsam kräftemässig unterlegen. Sie tobt zwar nach wie vor begeistert mit herum, zieht sich aber, wenn es ihr zuviel ist - völlig Mopsuntypisch - gern mal zurück. Auch den ersten Tierarztbesuch haben die Welpen inzwischen gut überstanden. Ohne Gejammer wurden alle geimpft, gechipt und durchgecheckt.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Die momentanen Temperaturen um die 30 Grad machen den Welpen trotz afrikanischer Abstammung etwas zu schaffen. Nach wie vor spielt sich der gesamte Tagesablauf draußen ab, wobei die "Junghunde" meist irgendwo im Schatten liegen und schlafen. Inzwischen sind bereits fünf Welpen vergeben. Nur Mali und Malkia auf den Fotos, die mit den weißen Vorderpfoten vom Bärenwald warten noch auf ihre neuen Besitzer.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Jetzt gibt es kein Halten mehr. Die Welpen sind aus ihrer Wurfkiste in das Welpenzimmer umgezogen und verbringen den Tag fast ausschließlich draußen im Hof, den sie direkt von dem Zimmer aus erreichen können. Hier erkunden sie die nähere und auch schon weitere  Umgebung, spielen in der Scheune im Stroh und lernen andere Tierarten, wie z.B. Katzen oder Hühner kennen. Valla überlässt ihre Aufsichtspflicht inzwischen gern auch mal Pünktchen (siehe Foto) oder Elsa und geht meistens nur kurz Säugen zu ihren Welpen. Und für Mops Heidi ist die schönste Zeit mit den Welpen angebrochen. Sie kann endlich mit ihnen spielen, ist ihnen von der Größe und Kraft aber noch überlegen.  Das wird sich allerdings bald ändern.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Vallas Ridgeback Welpen haben in ihrer Entwicklung einen Riesensprung nach vorn gemacht. Seit einigen Tagen sind die Augen bei allen voll geöffnet, sie fressen bereits in winzigen Mengen ein spezielles Welpenfutter und die Ersten klettern, wenn auch unter großer Mühe  aus der Wufkiste. Bei schönem Wetter dürfen sie jetzt ab und zu raus in den Hof, wo sie auf wackligen Beinchen vorsichtig ihre nächste Umgebung rund um ihre Liegefläche erkunden. Valla hält sich immer mehr im Hintergrund. Wenn die Welpen gesäugt sind, legt sie sich gern etwas Abseits und hat auch nichts mehr dagegen, wenn sich Pünktchen oder Elsa draußen mit auf den Teppich legen. Mops Heidi fordert  die Welpen durch vorsichtiges Anstupsen oder indem sie sich  auf den Rücken dreht sogar schon zum Spielen auf.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Vallas anfängliche Sorglosigkeit mit ihren Welpen ist zunehmender Aufmerksamkeit gewichen. Mops Heidi hat zwar nach wie vor Narrenfreiheit. Noch immer darf sie – was sie selten macht - in die Wurfkiste springen und an den Kleinen schnuppern. Pünktchen und Elsa werden hingegen jetzt mit so bösen Blicken bedacht, dass sie erst gar nicht in die Nähe der Welpen gehen. Diese sind in ihrer ersten Lebenswoche deutlich gewachsen, selbst die kleinste Hündin mit 400g nach der Geburt gewichtsmässig ein“ Sorgenkind“ wiegt inzwischen über ein Kilo. Ansonsten passiert in der Wurfkiste nicht viel. Wenn die Welpen nicht schlafen, säugen sie und umgekehrt. Valla nutzt die Ruhepausen, um sich auch mal kurz mit den Anderen draußen in die Sonne zu legen.

Vallas WelpenVallas WelpenVallas Welpen

Nachdem Valla den ganzen Sonntag über sehr unruhig war, begann die Geburt in den frühen Morgenstunden des 29.06 und damit genau einen Tag vor Vallas zweiten Geburtstag. Im Abstand von zum Teil drei bis vier Stunden kamen  bis 14 Uhr 30 fünf kleine Hündinnen und zwei Rüden zur Welt. Alle sind gesund und munter, haben einen Ridge und sind mit einem Durchschnittsgewicht von 700g schon relativ schwer. Valla kümmert sich rührend um ihre ersten Kinder. Erstaunlich ist, dass die anderen Hündinnen alle an den Welpen schnuppern durften. Mops Heidi ist sogar einmal ganz kurz in die Wurfkiste gesprungen. Bei Elsa oder Pünktchen wäre ein solches Verhalten undenkbar gewesen. Beide knurren nach einer Geburt jeden Artgenossen ,der selbst im großen Abstand an der Wurfkiste vorbeiläuft furchterregend an und Heidi hätte wahrscheinlich ihren letzten Sprung gewagt.

Valla kann ihre Trächtigkeit inzwischen nicht mehr verbergen. Obwohl sie immer die mit Abstand  Schlankeste von unseren drei Hündinnen war, fällt ihr Bauch jetzt sofort auf. Nur an ihrem Wesen hat sich bisher nichts geändert. Sie ist nach wie vor sehr agil und springt beim Spaziergang noch immer gern auf die neben dem Weg gelagerten Strohrundballen.

Vallas mit dickem BauchValla mit dickem BauchValla Rhodesian Ridgeback

Am 28. und 30. April ist unsere Rhodesian Ridgeback Hündin Valla hoffentlich erfolgreich von Simba gedeckt worden. Für Valla ist es die erste Trächtigkeit und wir sind sehr gespannt, ob sie ihre schöne rotweizene Farbe und ihren athletischen Körperbau an die Welpen weitergibt. Nach einer Tragzeit von neun Wochen müssten die Welpen demnach Ende Juni geboren werden. Bisher sind an Valla natürlich noch keine Veränderungen zu sehen. Sie ist nach wie vor sehr verspielt und freut sich, dass Pünktchens Welpen jetzt so groß sind, dass sie gern mit ihr rumtoben.

 Mit der Ruhe in der Wurfkiste ist es endgültig vorbei. Die Welpen sind ständig mit der Erkundung ihrer Umgebung beschäftigt und halten sich dank des schönen Wetters oft auch draußen auf. Nach und nach lernen sie so  alle anderen tierischen Mitbewohner bei uns kennen. Die Einrichtung eines Extrawelpenzimmers hat sich für die Beiden erübrigt, stattdessen dürfen sie zusammen mit Elsa, Pünktchen, Valla und Mops Heidi auf der großen Hundematratze schlafen. Als jüngste Rudelmitglieder bekommen sie natürlich Sonderbehandlung – egal ob sie mittendrin oder obendrauf liegen möchten, es wird immer bereitwillig Platz gemacht.

Pünktchens Welpen - Ridgebacks Pünktchens Welpen - Ridgebacks Pünktchens Welpen - Ridgebacks

Die Welpen haben in ihrer Entwicklung einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht.Die Augen sind fast vollständiggeöffnet undunterden nochwackligen Gehversuchen sind schon ein paar ordentliche Schrittchen dabei.Auch die Wachphasen sind länger geworden. Pünktchen sucht,nachdem sie die ersten Zeit die Welpen nur schnell zum Fressen und kurzem Rausgehen verlassen hat, zunehmendRuhefür sich. So legt sie sich gern einmalzu Valla und Elsa raus in die Sonne und läuft bei kleineren Spaziergängen bereitwillig mit.

Pünktchens Welpen - Ridgebacks Pünktchens Welpen - Ridgebacks Pünktchens Welpen - Ridgebacks

Einen Tag später als geplant, zog sich Pünktchen am 5. April frühmorgens in ihre Wurfkiste zurückl. Nachdem sie bis mittags zwar immer wieder stark hechelte aber überhaupt keine Wehen zeigte, ließen wir auf Anraten unserer Tierärztin einen Kaiserschnitt machen. Pünktchen war nur mit zwei relativ großen Welpen tragend, die, wenn überhaupt,  unter sehr  großen Problemen auf natürlichen Weg geboren worden wären. Der kleine Rüde und seine Schwester haben den Eingriff zum Glück genau wie Pünktchen gut überstanden und konnten über Ostern das schöne Wetter schon kurz draußen genießen.

Pünktchens Welpen - Ridgebacks Pünktchens Welpen - Ridgebacks Pünktchens Welpen - Ridgebacks

Pünktchen wird allmählich immer runder und auch das Gesäuge schwillt langsam an. Bis zur Geburt Anfang April sind jetzt noch etwa zwei Wochen Zeit und spätestens in den nächsten Tagen müsste sie deutlich ruhiger werden.  Bisher ist sie vom Wesen  unverändert. Der tägliche Spaziergang am liebsten über Wiesen auf denen man so herrlich toben kann, ist ein absolutes Muss.  Auch mit Elsa und Valla liegt  sie nach wie vor zusammen auf einer Matratze.  Erfahrungsgemäss wird sie sich erst kurz vor der Geburt in die bis dahin vorbreitete Wurfkiste zurückziehen.

Am 29. und 31. Januar ist Pünktchen hoffentlich erfolgreich von Gonya gedeckt worden. Nach einer Tragzeit von neun Wochen müssten die Welpen demnach  Anfang April geboren werden. Bisher sind an Pünktchen natürlich noch keine Veränderungen zu sehen. Sie genießt nach wie vor zusammen mit Elsa und Valla ausgedehnte Spaziergänge in der zurzeit verschneiten Landschaft.

Wurfplanung

Den nächste Wurf haben wir für den kommenden Frühling  geplant.  Spätestens im Februar müsste unsere Rhodesian Ridgeback Hündin Pünktchen wieder läufig werden. Sie  soll dann von Gonya of Vignons, einem Direktimport aus Südafrika, gedeckt werden.  Diese Verpaarung hat sich bereits vor zwei Jahren als sehr erfolgreich erwiesen. Aus dem damaligen H-Wurf stammt unter u. a. Valla , die eigentlich Hanka vom Bärenwald heißt.  Valla hat übrigens vor Kurzem ihre Zuchttauglichkeit mit Bravour bestanden und soll ebenfalls in diesem Jahr gedeckt werden. Ein passender Rüde wird zurzeit noch gesucht.

Wurfplanung Wurfplanung Wurfplanung

Knuth hat sich inzwischen zu einen selbstbewussten kleinen Rüden entwickelt, der in Ermangelung von gleichaltrigen  Geschwister seine Welt alleine erkundet. Am liebsten ist er im Pferdestall unterwegs, wo er mit Begeisterung im Heu rumwühlt. Nächste Woche wird er zum ersten Mal geimpft  wobei er das Glück hat, dass der Tierarzt direkt zu ihm nach Hause kommt.

Kunth - Rhodesian RidgebackKunth - Rhodesian Ridgeback

Knuth ist in den beiden letzen Wochen über sich hinaus gewachsen. Er wiegt inzwischen fast zwei Kilo, hat die Augen geöffnet und bekommt neben seiner Flasche das erste Welpenfutter. Sein Tagesablauf besteht auch nicht mehr nur aus Schlafen und Fressen. Zunehmend  erkundet er mit großem Interesse auch seine nächste Umgebung. Dabei wird er nach wie vor mehr von Valla und Pünktchen als von Elsa umsorgt.

Kunth - Rhodesian Ridgeback

Leider hat es mit dem K-Wurf nicht ganz so geklappt, wie erhofft. Elsa hatte  nur einen Welpen und der musste drei Tage nach dem errechneten Geburtstermin auch noch per Kaiserschnitt geholt werden. Das nächste Problem trat dann eine Tag später auf: bei Elsa setzte keine Milchproduktion ein, so dass der kleine „Knuth“ seitdem alle zwei bis drei Stunden mit der Flasche gefüttert werden muss. Zum Glück entwickelt er sich bisher gut und wird auch von den anderen Hündinnen akzeptiert. Pünktchen und Valla beteiligen sich sogar am Saubermachen, während Elsa den Kleinen zumindest ab und zu an ihrem Gesäuge nuckeln lässt.

Kunth - Rhodesian Ridgeback

Mit Spannung erwarten  wir die nächsten Rhodesian Ridgeback-Welpen Anfang September. Mutter wird unsere bewährte Elsa sein für die es gleichzeitig der letzte Wurf ist. Elsa wurde am 2. und 4. Juli von Gonya  of  Vignons , einem dreijährigen, direkt aus Südafrika importierten Rüden, gedeckt. Gonya ist auf vielen auch internationalen Ausstellungen vorgestellt und immer mit Höchstbewertungen beurteilt worden.  Da Elsa selber vielfache Auszeichnungen vorweisen kann,  verspricht dieser Wurf hochinteressant zu werden.

Ahnentafel Elsa und Gonya

Die Welpen werden allmählich flügge. Die Ersten sind bereits bei Ihren neuen Besitzern und die, die noch da sind, fordern ständig mehr Aufmerksamkeit. Längst ist der knapp einen halben Hektar große Garten bis in die letzte Ecke erschnüffelt worden und selbst die Hühner, sonst begehrtes Jagdobjekt, rufen bei den Junghunden maximal einen gelangweilten Blick hervor. Es ist also an der Zeit, dass die Kleinen ihren eigenen Lebensweg einschlagen.

Pünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian Ridgeback

Mit Ihren sechs Lebenswochen strotzen die Rhodesian Ridgeback Welpen nur so vor Lebensfreude und Übermut. Kaum sind sie wach, wollen sie nach draußen und entdecken dabei ständig Neues. Beliebtester Aufenthaltsort ist die Scheune, wo es sich herrlich im Stroh rumtoben lässt und wo mit etwas Glück das eine oder anderer frisch gelegte Hühnerei zu finden ist, dass sofort samt Schale begeistert aufgefressen wird. Pünktchen hält sich da lieber dezent im Hintergrund und ist froh, wenn ihre Welpen sich bloß kurz bei ihr stärken und dann alleine weitertoben.

Pünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian RidgebackPünktchens Welpen - Rhodesian Ridgeback

Vor drei Tagen sind die Welpen endlich von der Wurfkiste, aus der sie schon vor Ostern alleine rausklettern konnten in das Welpenzimmer umgezogen. Von dort können sie direkt nach draußen in den Hof, wo sie mit Begeisterung die neue Umgebung erkunden. Kater Garfield, selbst erst acht Monate alt, hat sich inzwischen so mit den Welpen angefreundet, dass er ständig mit dabei sein muss und auch gerne mal vorsichtig mit den Kleinen rauft.  Im Vergleich zu dem verspielten Kater fanden die Welpen das Kaninchen ziemlich langweilig und straften es mit Desinteresse.

Pünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian Ridgeback

Die Welpen fangen inzwischen an richtige Hunde zu werden. Seit drei Tagen bekommen sie außer der Milch von Pünktchen ein Spezialfutter für Welpen, dass sie mit großen Appetit verschlingen. Auch sonst werden sie zusehends munterer laufen mit wackligen Beinen hin und her und fangen an miteinander zu spielen. Spätestens nach Ostern steht jetzt der Umzug von der Wurfkiste in das Welpenzimmer an.

Pünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian Ridgeback

Die Welpen haben in ihrer Entwicklung einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht. Allmählich öffnen sich die Augen, die ersten wackligen Gehversuche beginnen und auch die Wachphasen sind länger geworden. Pünktchen sucht,  nachdem sie die ersten Zeit die Welpen nur schnell zum Fressen und kurzem Rausgehen verlassen hat, zunehmend  Ruhe  für sich. So legt sie sich gern einmal  zu Betty und Elsa und läuft bei kleineren Spaziergängen bereitwillig mit. Jetzt wird es nur noch wenige Tage dauern bis es mit der Ruhe in der Welpenkiste endgültig vorbei  ist und die Welpen aktiv am Tagesgeschehen teilnehmen.

Pünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian RidgebackPünktchens WelpenRhodesian Ridgeback

Am 22. Februar sind drei Hündinnen und zwei Rüden aus der Verpaarung Pünktchen und Aron geboren worden. Zahlenmässig ist das bisher unser kleinster Wurf, was aber den großen Vorteil hat, dass unter den Welpen keinerlei Konkurrenz um die Zitzen aufkommt. Jeder Welpe hat dadurch beste Start- und Entwicklungsbedingungen für ein langes und gesundes Hundeleben. Die ersten Welpenbilder sind bereits in der Rubrik Welpen zu sehen.

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